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Hin und weg, die Schönheit vergänglicher Kunst31 Min.
Verfügbar bis zum 31/01/2027
TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 25. Februar um 03:00
Sendung vom 01/02/2026
Ging es bei Kunst nicht traditionell darum, etwas für die Ewigkeit zu schaffen? "Twist" trifft Kunstschaffende, die faszinierende Werke kreieren, die nur für den Moment existieren. Mandalas im Schnee, so groß wie drei Fußballfelder. Skulpturen aus Eis. Temporäre Kunstwerke aus Steinen.
In den französischen Alpen sieht man aus dem Skilift geometrische Strukturen. Früh am Morgen ist Simon Beck im Skigebiet Les Arcs aufgebrochen, um ein neues Kunstwerk in den Schnee zu treten – mit Schneeschuhen. Stundenlang macht er tausende Schritte mit Kompass und Maßband, um Mandalas zu hinterlassen, die man nur von oben sieht. Seine größte Sorge ist, dass Pistenraupen oder unachtsame Skifahrer sein Werk kaputtfahren.
Kann man eine Wolke ausstellen? Der niederländische Künstler Berndnaut Smilde kreiert künstliche Wolken in Räumen und hält diese magischen Momente in Fotos fest. “Twist“ begleitet den Wolkenmacher nach Portugal, wo er im prächtigen Palacio De Estói ein ephemeres Kunstwerk erschafft.
Seine Werke feiern die Schönheit der Natur: Der britische Landartist Jon Foreman legt Steine, Muscheln oder Blätter zu kunstvollen Mustern. “Sculpt the world“ heißt sein erfolgreicher Insta-Account, dem Hunderttausende folgen.
Jedes Jahr findet im niederländischen Biddinghuizen ein Eisfestival statt. 45 internationale Künstler arbeiten wochenlang an Skulpturen. Anique Kuizenga ist Eisarchitektin und kümmert sich um das Gesamtkonzept. In diesem Jahr heißt es “Let´s go to the movies“. Mit Kettensägen, Meißeln und Feilen sind die Eis-Schnitzer bei der Arbeit.
Die Schweriner Künstlerin Stephanie Lüning bereitet im österreichischen Flachau eine besondere Aktion vor: Sie lässt farbigen Schnee auf die Pisten regnen und bestückt dafür Schneekanonen mit gefärbtem Wasser.
Redaktion
Annette Plomin
Land
Deutschland
Jahr
2026
Herkunft
NDR
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