Agree to Disagree!
Pilze oder Pandas – schützen wir die Richtigen?
- Nächstes Video
Agree to Disagree!
Generation Grenzenlos – Nein sagen verboten?
Agree to Disagree!
Alte Kirche, neue Welt: Passt das noch?
Agree to Disagree!
Social Media: Gefahr für die Gesellschaft?
Agree to Disagree!
Killer KI – Wenn Computer Kriege führen
Agree to Disagree!
Jagd – Mehr als nur Spaß am Schießen?
Agree to Disagree!
KI im Kopf – Upgrade fürs Gehirn?
Agree to Disagree!
Pilze oder Pandas – schützen wir die Richtigen?30 Min.
Verfügbar bis zum 29/06/2030
Der Verlust der Artenvielfalt gilt neben der Klimaerwärmung als zweite große ökologische Krise. Prof. Dr. Bertolt Meyer diskutiert mit den Biologen Prof. Katrin Böhning-Gaese und Prof. Chris Thomas, ob wir beim Schutz der Biodiversität auf dem richtigen Weg sind. Wie weit darf der Mensch in die Natur eingreifen? Ist Artenschutz vor allem Symbolpolitik? Und bekämpfen wir am Ende nur die Symptome, nicht aber die Ursachen?
Regie
Krishan Dietmaier
Land
Deutschland
Jahr
2025
Auch interessant für Sie
Stehen wir vor einer Turbo-Evolution?
42 - Die Antwort auf fast alles
Können wir die Evolution hacken?
42 - Die Antwort auf fast alles
Roots
Nicht nur im Süden: Der Kampf gegen die Wüste
Roots
Mutterboden: Die Erde muss leben
Tracks
Zoofuturismus: Wird der Mensch zum Tier?
Twist
Reiz des Extremen
Wie werden wir "Arschlöcher" los?
42 - Die Antwort auf fast alles
Agree to Disagree!
Generation Grenzenlos – Nein sagen verboten?
Können wir die Wirtschaft schrumpfen?
42 - Die Antwort auf fast alles
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Klandestin
Mit offenen Karten - Im Fokus
Trump, der Papst und der Katholizismus
Pussy, Pleasure, Power!
Die weibliche Lust in der Popkultur
ARTE Journal - 17/04/2026
Iran öffnet Straße von Hormus
Mit offenen Karten - Im Fokus
Meerengen: Strategische Bedeutung
Mit offenen Karten - Im Fokus
Russland und die EU: Spiel mit der Angst
Warum greift Israel den Libanon an?
Taxi Teheran
ARTE Journal - 18/04/2026
Progressives Gipfeltreffen in Spanien
Mit offenen Karten - Im Fokus
Ungarn ohne Orbán – die Grenzen des Illiberalismus?