Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Tschernobyl - Der Insiderbericht (3/3)
Schuld53 Min.
Verfügbar bis zum 05/06/2026
Die Ursache der Katastrophe und das Ausmaß der Vertuschung werden erst spät aufgedeckt. 14 Monate nach der Katastrophe stehen die Betreiber der Anlage vor einem sowjetischen Gericht. Erst als die UdSSR zerfällt, enthüllt eine unabhängige Untersuchung die wahre Ursache des Unfalls. 40 Jahre später verwandelt sich die nukleare Sperrzone in ein Kriegsgebiet. Ein Zustand, der neue Ängste schürt.
Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion soll eine unabhängige Untersuchung Beweise für die Ereignisse in Tschernobyl in der Nacht der Kernschmelze liefern. Die Beteiligten decken geheime Dokumente auf, die die wahre Ursache der Explosion und eindeutige Beweise für eine Vertuschung durch die Sowjetunion offenbaren.
Der Ingenieur Nikolai Steinberg, der für den Bau des Sarkophags zuständig war, gehört zu denen, die nicht akzeptieren wollen, dass die Tschernobyl-Mitarbeiter für die Katastrophe verantwortlich gemacht werden. Ihm und seinen Mitstreitern gelingt es nachzuweisen, was wirklich geschah. Der Reaktor hatte einen tödlichen Konstruktionsfehler, der schon vor dem Unfall bekannt war. Die Vertuschung der wahren Hintergründe war typisch für den Umgang der Sowjetunion mit Problemen. Die menschenverachtenden Lügen rund um Tschernobyl waren nach Einschätzung vieler Beobachter der Sargnagel für das sowjetische Riesenreich.
Heute herrscht auf dem verstrahlten Gebiet von Tschernobyl Krieg. Dass das Kraftwerk selbst angegriffen wird, schürt die Angst vor einer weiteren nuklearen Katastrophe. Teil 3 zeigt, dass die Katastrophe von Tschernobyl 40 Jahre später aktueller denn je ist.
Der Ingenieur Nikolai Steinberg, der für den Bau des Sarkophags zuständig war, gehört zu denen, die nicht akzeptieren wollen, dass die Tschernobyl-Mitarbeiter für die Katastrophe verantwortlich gemacht werden. Ihm und seinen Mitstreitern gelingt es nachzuweisen, was wirklich geschah. Der Reaktor hatte einen tödlichen Konstruktionsfehler, der schon vor dem Unfall bekannt war. Die Vertuschung der wahren Hintergründe war typisch für den Umgang der Sowjetunion mit Problemen. Die menschenverachtenden Lügen rund um Tschernobyl waren nach Einschätzung vieler Beobachter der Sargnagel für das sowjetische Riesenreich.
Heute herrscht auf dem verstrahlten Gebiet von Tschernobyl Krieg. Dass das Kraftwerk selbst angegriffen wird, schürt die Angst vor einer weiteren nuklearen Katastrophe. Teil 3 zeigt, dass die Katastrophe von Tschernobyl 40 Jahre später aktueller denn je ist.
Regie
Erica Jenken
Tom Cook
Land
Großbritannien
Jahr
2026
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Ukraine: Tschernobyl im Krieg
ARTE Reportage
Sind wir bereit für eine Weltregierung?
42 - Die Antwort auf fast alles
On The Morning You Wake...
Protokoll eines nuklearen Fehlalarms
Ukraine : Eine demografische Katastrophe
Karambolage
Der Reaktorunfall von Tschernobyl
Mit offenen Daten
Ein französisches Unternehmen hilft der russischen Armee
Re: Frauenrechte in Lettland bedroht
Re: Prags vietnamesische Community startet durch
Irak: Kehren Christen heim nach Mossul?
ARTE Reportage
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Unhappy
Vom Leben in der Großstadt
Mit offenen Karten - Im Fokus
Russland: Kriegsmüdigkeit?
ARTE Journal - 13/05/2026
Donald Trump zu Gast bei Xi Jinping in Peking
Mit offenen Karten - Im Fokus
Großbritannien: Zeit der Spaltungen
Pedro Almodóvar in 15 Minuten
Blow up
Twist
Schamlos glücklich?
Re: Frauenrechte in Lettland bedroht
Unhappy
Von Glück und Angst
China Moses
Jazz sous les Pommiers 2026
Mit offenen Karten - Im Fokus
Armenien: Entscheidung für Europa?
NotInitialized