Frank Sinatra - Amerikas goldenes Zeitalter
1 Min.
Verfügbar ab dem 15/03/2026
TV-Ausstrahlung am Montag, 23. März um 03:20
Frank Sinatra (1915-1998) verkörpert wie kaum ein anderer das "goldene Zeitalter" der USA in den 1950er und 1960er Jahren. Von "My Way" über "New York, New York" bis hin zu "Fly Me to the Moon" – als Sänger war er in allen Sparten der Unterhaltungsmusik erfolgreich, als Schauspieler stand er für große Regisseure vor der Kamera. Sein Ruf als Entertainer ist bis heute ungebrochen.
In den 1950er und 1960er Jahren erreicht seine Karriere ihren Höhepunkt. Die USA erleben damals einen spektakulären Aufschwung und das Showbusiness explodiert förmlich. Es zeigt eine Welt voller Glamour und Luxus, die das internationale Publikum fasziniert.
Zu Sinatras bekanntesten Liedern zählen "My Way" (1968), "New York, New York" (1979) und "Fly Me to the Moon" (Cover-Version 1964). Seine markante Stimme bringt ihm den Spitznamen "The Voice" ein.
Nicht nur als Sänger, sondern auch auf der Leinwand erlangt Sinatra Weltruhm. Für seine Rolle in "Verdammt in alle Ewigkeit" erhält er 1954 einen Oscar. Die Dokumentation wirft einen Blick auf das „goldene Zeitalter" der USA und den gleichzeitigen kometenhaften Aufstieg Sinatras mit all seinen Licht- und Schattenseiten. Von New York und Los Angeles über Palm Springs bis zum Lake Tahoe folgt sie den Spuren eines Ausnahmekünstlers, der den amerikanischen Traum verkörperte.
Aus zahlreichen Archivaufnahmen, alten Plattencovern und Plakaten sowie Musik- und Filmausschnitten entsteht ein lebendiges Porträt des Entertainers, dessen Charme unter anderen Ava Gardner, Lauren Bacall und Mia Farrow verfielen. Auch Sinatras Freundschaft zu John F. Kennedy wird thematisiert, die durch die angeblichen Verbindungen des Crooners zur Mafia überschattet wurde. Und natürlich die Arbeit mit großen Regisseuren wie Otto Preminger, Joseph L. Mankiewicz, Vincente Minnelli, Frank Capra oder Stanley Kramer, denen der Star einen Großteil seiner Filmografie verdankt.
Regie
Michel Viotte
Land
Frankreich
Jahr
2015
Herkunft
ARTE F
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