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MaretVincent muss sterben
2 Min.
Verfügbar ab dem 03/07/2026
TV-Ausstrahlung am Freitag, 3. Juli um 22:30
Der Grafikdesigner Vincent wird ohne erkennbaren Grund von Menschen angegriffen, sobald sie ihm in die Augen sehen. Als die Übergriffe eskalieren, flieht er aus Lyon. Unterwegs begegnet er Margaux, mit der trotz allgegenwärtiger Gefahr Nähe entsteht. Stéphan Castang verbindet in seinem Spielfilmdebüt Paranoia-Thriller, Gesellschaftsparabel und Liebesgeschichte.
Mittlerweile auf der Flucht entdeckt Vincent, dass er mit seinem Schicksal nicht allein ist. Auch andere Betroffene versuchen, sich der Gesellschaft zu entziehen und in digitalen Gemeinschaften Strategien des Überlebens zu entwickeln. Aus der individuellen Bedrohung wird eine allumfassende soziale Krise. Als Vincent unterwegs Margaux kennenlernt, verändert sich seine Situation grundlegend. Zwischen Vorsicht, Misstrauen und dem Wunsch nach Nähe entsteht eine Beziehung, die ihm neuen Halt gibt. Doch das Miteinander bleibt prekär, denn auch in der Zweisamkeit lauert Gewalt.
Stéphan Castang verbindet in seinem Spielfilmdebüt Paranoia-Thriller, Gesellschaftsparabel und Liebesgeschichte. Die Atmosphäre ist von Suspense, absurden Szenen und latenter Endzeitstimmung geprägt. Karim Leklou ("Die Geschichte von Jim") trägt die Handlung mit großer physischer Präsenz.
Altersbeschränkte Inhalte sind aus Jugendschutzgründen tagsüber nur bedingt verfügbar.
Mit
Karim Leklou (Vincent)
Vimala Pons (Margaux)
François Chattot (Vincents Vater)
Karoline Rose Sun (Audrey)
Regie
Stéphan Castang
Drehbuch
Mathieu Naert
Produktion
Capricci Production
Bobi Lux
Gapbusters
ARTE France Cinéma
Auvergne-Rhône-Alpes Cinéma
RTBF
VOO
Be TV
Proximus
Produzent/-in
Thierry Lounas
Claire Bonnefoy
Kamera
Manuel Dacosse
Schnitt
Méloé Poillevé
Musik
John Kaced
Land
Frankreich
Belgien
Jahr
2023
Herkunft
ARTE F
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