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Re: Lebensretter auf dem Mittelmeer
31 Min.
Verfügbar bis zum 14/01/2029
Sendung vom 16/01/2024
Die Besatzung der Sea Punk I ist zum ersten Mal im Einsatz, um Geflüchtete in Seenot zu retten. Wie man Menschen vor dem Ertrinken rettet, haben einige der Freiwilligen erst wenige Tage zuvor gelernt. Jetzt zeigt sich, ob die zivilen Seenotretter*innen der Herausforderung des Flüchtlingsstroms auf dem Mittelmeer gewachsen sind.
Eine Spendenkampagne starten, ein Schiff kaufen und damit Flüchtende retten – das ist der Plan von Gerson Reschke, als er 2020 mit Gleichgesinnten den Verein „Sea Punks" gründet. Die Gruppe will nicht länger tatenlos zuschauen, wie Flüchtende im Mittelmeer ertrinken. Seit 2014 starben mehr als 27.000 Menschen beim Versuch, Krieg, Verfolgung und wirtschaftlichem Elend in ihren Heimatländern über das Mittelmeer zu entkommen. Der Film begleitet die „Sea Punks“ vom Kauf und Umbau des Schiffes bis zum ersten Einsatz.
Teil der internationalen Crew ist Jura-Studentin Anouck Soubeyran (25). Für die Französin ist es die erste Rettungsmission. Sie wird die Rettung der Menschen vom Beiboot aus koordinieren. Ehrenamtlich mit an Bord ist auch die angehende Ärztin Kristina Hilz (28) aus Schleswig-Holstein. Sie ist für die medizinische Versorgung der geschwächten oder verletzten Geflüchteten zuständig. Die Crew aus Freiwilligen hat Respekt vor dem, was auf dem Meer auf sie zukommt. Die psychische Belastung ist nicht zu unterschätzen. Ihr Schiff kann bis zu 100 Menschen aufnehmen. Doch niemand weiß, in welchem Zustand sie die Flüchtenden in den Booten vorfinden.
Nach zehn Trainingstagen macht sich die 13-köpfige Besatzung von Spanien aus auf den Weg vor die tunesische Küste. Nach kurzer Zeit entdecken sie ein Boot mit mehr als 40 Personen aus Benin in Westafrika. Sie sind schon seit drei Tagen auf See – ohne Essen, Trinken oder Schutz vor der Sonne. Der Zustand einiger Kinder ist kritisch. Jetzt muss bei der noch unerfahrenen Rettungscrew jeder Handgriff sitzen.
Teil der internationalen Crew ist Jura-Studentin Anouck Soubeyran (25). Für die Französin ist es die erste Rettungsmission. Sie wird die Rettung der Menschen vom Beiboot aus koordinieren. Ehrenamtlich mit an Bord ist auch die angehende Ärztin Kristina Hilz (28) aus Schleswig-Holstein. Sie ist für die medizinische Versorgung der geschwächten oder verletzten Geflüchteten zuständig. Die Crew aus Freiwilligen hat Respekt vor dem, was auf dem Meer auf sie zukommt. Die psychische Belastung ist nicht zu unterschätzen. Ihr Schiff kann bis zu 100 Menschen aufnehmen. Doch niemand weiß, in welchem Zustand sie die Flüchtenden in den Booten vorfinden.
Nach zehn Trainingstagen macht sich die 13-köpfige Besatzung von Spanien aus auf den Weg vor die tunesische Küste. Nach kurzer Zeit entdecken sie ein Boot mit mehr als 40 Personen aus Benin in Westafrika. Sie sind schon seit drei Tagen auf See – ohne Essen, Trinken oder Schutz vor der Sonne. Der Zustand einiger Kinder ist kritisch. Jetzt muss bei der noch unerfahrenen Rettungscrew jeder Handgriff sitzen.
Land
Deutschland
Jahr
2023
Herkunft
ZDF
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