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Verfügbar bis zum 25/06/2026
Die Situation für Frauen im Iran: sobald sie aus dem Haus gehen, wird ihre Kleidung und ihr Verhalten kontrolliert. Ein Verstoß gegen die Sittenregeln - dazu gehört auch das Singen und Tanzen in der Öffentlichkeit - kann Gefängnis, Peitschenhieben und Schlimmeres zur Folge haben. Der Kurzfilm „And Me, I’m Dancing Too“ (2023) erzählt die Geschichte von Saba, der eine Ausbildung zur Tänzerin verwehrt wird und zeichnet das Portrait junger Menschen im Iran, die sich nach Befreiung von Bevormundung und Unterdrückung sehnen. Auf der diesjährigen Berlinale gewann „And Me, I’m Dancing Too“ den „Gläsernen Bären“ für den besten Kurzfilm in der Sektion Generation 14+. Regisseur Mohammad Valizadegan konnte den Preis nicht persönlich entgegennehmen. Beim Einreiseversuch über Istanbul stellte ihm dort die Deutsche Botschaft kein Visum aus. Kurzschluss hatte das Glück, Hadis Nazari (Hauptrolle), Neda Mohseni (Sound-Design) und Farzad Pak (Produzent) nach der Filmpremiere in Berlin zum Interview zu treffen. Sie erzählen wie es gelungen ist, eine beeindruckende Tanzszene in den Straßen von Teheran zu drehen, ohne von der Sittenpolizei verhaftet zu werden.
Autor:in
Marita Loosen-Fox
Produzent/-in
Daniela Thiel
Kamera
Steph Ketelhut
Schnitt
Daniela Thiel
Land
Deutschland
Jahr
2023
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