Nächstes Video:
Twist - Make-up: Die Kunst der VerwandlungLeider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Stadt Land Kunst
Luis Barragáns Mexiko / Knoydart / Montauban46 Min.
Verfügbar bis zum 22/08/2026
TV-Ausstrahlung am Montag, 25. Mai um 12:25
Jeden Tag eine kleine Pause im Alltag: Linda Lorin lädt auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Mexiko: Die strahlenden Farben des Luis Barragán/ Unbeugsame Schotten auf der Halbinsel Knoydart/ Zypern: Chrisos Krapfen/ Montauban: Indianer in der Stadt
Als Luis Barragán (1902-1988) 1980 in hohem Alter den renommierten Pritzker-Preis für Baukunst entgegennahm, betonte er in seiner Dankesrede die besondere Bedeutung seiner Kindheit in Mexiko. Sein Lebenswerk zeichnet sich durch das geniale Zusammenspiel von Farben, Licht und Räumlichkeit aus. Zu den Motiven des herausragenden Baumeisters zählen unter anderem Traum und Erinnerung. Barragán, der an die emotionale Kraft von Architektur glaubte, wollte seine Bauwerke über ihre bloße materielle Funktion hinaus zu Heimstätten der Seele machen.
(2): Unbeugsame Schotten auf der Halbinsel Knoydart
Die schottische Halbinsel Knoydart besitzt kaum Straßen und kann nur zu Fuß oder auf dem Seeweg erreicht werden. Ihre etwa einhundert Bewohner leben in besonderer Nähe zur Natur und pflegen einen ausgeprägten Gemeinschaftssinn. Dieser ist ein Erbe ihrer gälischen Vorfahren, deren Gesellschaft in Clans unterteilt war. Ihre Kultur überdauerte die Christianisierung und prägt die Insel noch heute. Im 19. Jahrhundert überstand die Bevölkerung Knoydarts den Zusammenbruch des Clansystems und die Übernahme des Landes durch Großgrundbesitzer. Seit dem 20. Jahrhundert wird die Halbinsel auch als Jagdrevier genutzt. Ihre Bewohner gründeten eine Stiftung für die Bewahrung Knoydarts und werden nicht müde, für ihre Identität und Autonomie zu kämpfen.
(3): Zypern: Chrisos Krapfen
In dem kleinen Ort Analiontas im Süden von Nikosia holt Chriso in einem Kloster Weihwasser, um damit Loukoumades zu machen. Sie mischt erst Mehl, Zucker und Hefe, gibt dann das Weihwasser hinzu und knetet einen Teig. Daraus formt Chriso kleine Bällchen, die sie in Öl frittiert und danach in einem Gewürzsirup tränkt. Köstlich!
(4): Montauban: Indianer in der Stadt
1829 überqueren einige Mitglieder des nordamerikanischen Indianerstammes der Osage den Atlantik und kommen in Frankreich an. In Montauban passieren sie hoffnungsvoll die Brücke Pont Vieux, an Rückreise denken sie nicht …
Regie
Fabrice Michelin
Land
Frankreich
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
360° Reportage
Nopal, der Alleskönner aus Mexiko
Twist
Am Meer: Sehnsuchtsort Strand?
Charlie Winston
As I am Tour 2023
Mit dem Zug durch Yucatán
Twist
Make-up: Die Kunst der Verwandlung
Twist
Schamlos glücklich?
Akropolis - Beraubtes Symbol
Twist
Lovesongs: Warum wir über Liebe singen
Twist
Festivals - Urlaub in der Utopie?
Bonus und Ausschnitt
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Die Leopardin
Karambolage
Der Aperitif / Die Schorle / Das Völkerschlachtdenkmal
Sandra Hüller aus der Sicht von Laetitia Masson
Blow up
ARTE Journal - 17/05/2026
Russland meldet schwere ukrainische Drohnenangriffe
Unbekanntes Usbekistan
Mit dem Zug entlang der Seidenstraße
Twist
Make-up: Die Kunst der Verwandlung
Trump in China: Was geht uns das an?
Unhappy
Vom Leben in der Großstadt
Re: Frauen der Gitans ringen um Freiheit
Mit offenen Karten - Im Fokus
Trump und Xi: Kräftemessen