- Abspielen
Stadt Land Kunst
Paris / Indien / Cleveland
- Abspielen
Stadt Land Kunst
Baztán / Algerien / Mont Blanc
- Abspielen
Stadt Land Kunst
Emin Alpers Türkei / England / Paris
- Abspielen
Stadt Land Kunst
Bosnien / Tunesien / USA
- Abspielen
Stadt Land Kunst
Thomas Fersens Bretagne / Indien / Polen
- Abspielen
Stadt Land Kunst
Fernand Khnopffs Belgien / Griechenland / USA
- Abspielen
Stadt Land Kunst
Kate Bushs London / La Réunion / Griechenland
Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Stadt Land Kunst
Jack Delanos Puerto Rico / Provence / Usbekistan46 Min.
Disponible jusqu'au 15/02/2026
Sendung vom 25/11/2024
Linda Lorin lädt auf eine Reise an vier besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches, kulturelles oder landschaftliches Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Wie Jack Delano Puerto Rico seine Farben zurückgab/ Provence: Wo die Pieds-Noirs eine neue Heimat fanden/ Neuseeland: Anjamos Crumble/ Usbekistan: Der Emir, der die Sterne liebte
Eigentlich sollte Puerto Rico für den Fotografen und Filmemacher Jack Delano nur eine Zwischenstation sein – doch dann wurde die Insel zu seinem Lebensmittelpunkt. Delano, der durch seine Porträts US-amerikanischer Bürger während der Weltwirtschaftskrise bekannt wurde, landete Anfang der 1940er Jahre mit seiner Ehefrau und Mitarbeiterin Irene auf der Karibikinsel. Der Künstler fühlte sich in die Seele der Menschen im kolonialisierten Puerto Rico ein und wollte ihnen ihre Ehre und ihren Stolz wiedergeben. In seinem Buch ʺPuerto Rico Mio: Four Decades of Change in Photographsʺ hinterfragt er den rasanten Wandel der Insel, den er mit eigenen Augen erlebte.
(2): Provence: Wo die Pieds-Noirs eine neue Heimat fanden
Im Jahr 1962 herrschte im Hafen von Marseille ein ständiges Kommen und Gehen von Passagierschiffen, die in einer dramatischen Umsiedlungsaktion Hunderttausende Menschen in eine neue, für viele unbekannte Heimat brachten. Die ʺPieds-Noirsʺ, wie die Algerienfranzosen bis heute genannt werden, wurden in ganz Frankreich verteilt – und waren kaum irgendwo willkommen. Rund 400.000 von ihnen blieben jedoch in der Provence und hinterließen, auf der anderen Seite des Mittelmeers, ihre Spuren.
(3): Neuseeland: Anjamos Crumble
In Raglan bereitet Anjamo sein Lieblingsdessert zu: Apfel-Kiwi-Crumble. Er kocht die Früchte mit verschiedenen Gewürzen, füllt sie anschließend in eine Backform und bedeckt sie mit einer Mischung aus Trockenobst, was ihr eine besondere Textur verleiht. Im Ofen wird der Crumble goldbraun gebacken und noch warm mit Brombeeren und Kokosjoghurt serviert.
(4): Usbekistan: Der Emir, der die Sterne liebte
Die Stadt Samarkand in Usbekistan besitzt so viele Gesichter wie blaue Kuppeln, die in der Sonne glänzen. Große Persönlichkeiten fanden darunter ihre letzte Ruhe. In dieser Stadt aus 1001 Nacht revolutionierte einst ein Emir die Astronomie ...
Regie
Fabrice Michelin
Land
Frankreich
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
- Abspielen
Twist
Festivals - Urlaub in der Utopie?
- Abspielen
Tracks
Paris noir: afroeuropäische Kunstgeschichte in Paris
- Abspielen
Re: Breakdance im Abitur
- Abspielen
Outsider. Freud.
- Abspielen
Jane Austen - Literatur und Leidenschaft
- Abspielen
Twist
Selbstoptimierung: Wann bin ich gut genug?
- Abspielen
"Der Nachtportier", ein legendärer Skandalfilm
- Abspielen
Twist
Lieber nüchtern? Die Macht von Alkohol
- Abspielen
Twist
Die Kunst der Leichtigkeit
Bonus und Ausschnitt
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Abspielen
Borga
- Abspielen
Outsider. Freud.
- Abspielen
Tribute to David Bowie
Heroes never die
- Abspielen
Naturwunder Hawaii, zwischen Feuer und Wasser
- Abspielen
Milchzähne
- Abspielen
Das Licht und das Universum - Eine Erzählung (1/8)
Der Urknall
- Abspielen
Re: Null Promille und Spaß dabei!
- AbspielenDernier jour
ARTE Journal - 15/01/2026
Erkundungsmission in Grönland / Wahl in Uganda / EU und Seltene Erden
- AbspielenPlus que 2 jours
ARTE Journal - 16/01/2026
Iran: Optionen Europas / Russifizierung in Mariupol / Starlink unerwünscht
- Abspielen
Venezuela: Das Recht des Stärkeren?