Abspielen Square für Künstler Ibrahim Maalouf, Trompetenspieler 27 Min. Das Programm sehen

Square für Künstler

Ibrahim Maalouf, Trompetenspieler

Abspielen Square für Künstler Vanessa Porter, Perkussionistin 27 Min. Das Programm sehen

Square für Künstler

Vanessa Porter, Perkussionistin

Abspielen Square für Künstler Nicolas Mathieu, Schriftsteller 26 Min. Das Programm sehen

Square für Künstler

Nicolas Mathieu, Schriftsteller

Abspielen Square für Künstler Falk Richter, Autor und Regisseur 27 Min. Das Programm sehen

Square für Künstler

Falk Richter, Autor und Regisseur

Abspielen Square für Künstler Martin Schläpfer 27 Min. Das Programm sehen

Square für Künstler

Martin Schläpfer

Square für KünstlerPhilippe Torreton, Schauspieler

27 Min.

Verfügbar bis zum 15/10/2028

Sendung vom 31/10/2023

  • Synchronisation
  • Untertitel für Gehörlose

Der französische Schauspieler Philippe Torreton nutzt seine Bekanntheit und engagiert sich in der französischen Politik: Er unterstützte die Präsidentschaftskandidaten Noël Mamère und Ségolène Royal, bevor er 2008 selbst für die Sozialistische Partei bei den Kommunalwahlen in Paris antrat.

An der ältesten Schauspielschule Frankreichs, dem „Conservatoire national supérieur d’art dramatique“ in Paris studierte Philippe Torreton zusammen mit Catherine Hiegel und Daniel Mesguich. 1994 wurde er Mitglied der „Comédie Francaise“ und spielte viele Rollen des klassischen Repertoirs. Der in Rouen gebohrene Sohn eines Tankwarts und einer Lehrerin hatte 1996 seinen Durchbruch beim Film: mit der Titelrolle in Bertrand Taverniers Tragikkommödie „Hauptmann Conan und die Wölfe des Krieges“. 1997 erhielt er einen „César“ als bester Hauptdarsteller und wurde drei weitere Mal für den wichtigsten französischen Filmpreis nominiert. In Volker Schlöndorffs Film „Ulzahn“ (2007) flüchtete sich Philippe Torreton als Hauptfigur Charles in die kasachische Steppe, an seiner Seite spielte David Bennent. Sich künstlerisch nur auf das Schauspiel zu konzentrieren, das liegt Philippe Torreton nicht. Er versucht sich auch als Regisseur, beim Musical und schreibt Bücher.
Ausgehend von einem aktuellen Ereignis erklärt Philippe Torreton in „Square für Künstler“, welche Schlagzeilen und Geschehnisse in den letzten Jahren für ihn prägend waren und welchen Einfluss sie auf sein Denken und seine Kunst nahmen.

Regie

Béatrice Augereau

Land

Frankreich

Jahr

2023

Herkunft

ARTE

Auch interessant für Sie

Abspielen Square für Künstler Charles Berling 26 Min. Das Programm sehen

Square für Künstler

Charles Berling

Abspielen Karambolage Auch / Auf die Plätze / Pierre de Coubertin 12 Min. Das Programm sehen

Karambolage

Auch / Auf die Plätze / Pierre de Coubertin

Abspielen Karambolage "branle-bas de combat" / Die Biene / Die Transitstrecke 11 Min. Das Programm sehen

Karambolage

"branle-bas de combat" / Die Biene / Die Transitstrecke

Abspielen Stärker als alle Schläge 56 Min. Das Programm sehen

Stärker als alle Schläge

Abspielen Karambolage Anstoßen / Europa / Die Feuerwehr / Der 8. Mai 1945 11 Min. Das Programm sehen

Karambolage

Anstoßen / Europa / Die Feuerwehr / Der 8. Mai 1945

Abspielen Karambolage Der Blechkuchen / Die Schadenfreude / Jean Moulin 12 Min. Das Programm sehen

Karambolage

Der Blechkuchen / Die Schadenfreude / Jean Moulin

Die meistgesehenen Videos von ARTE

Abspielen Unsere Wälder Netzwerk der Tiere 44 Min. Das Programm sehen

Unsere Wälder

Netzwerk der Tiere

Abspielen Taking Sides - Der Fall Furtwängler Letzter Tag 104 Min. Das Programm sehen

Letzter Tag

Taking Sides - Der Fall Furtwängler

Abspielen Prinzessin für einen Tag Hochzeit in Marokko 44 Min. Das Programm sehen

Prinzessin für einen Tag

Hochzeit in Marokko

Abspielen Sizilien - Italiens Sonneninsel im Mittelmeer 44 Min. Das Programm sehen

Sizilien - Italiens Sonneninsel im Mittelmeer

Abspielen Karambolage Auch / Auf die Plätze / Pierre de Coubertin 12 Min. Das Programm sehen

Karambolage

Auch / Auf die Plätze / Pierre de Coubertin

Abspielen Warum es sich lohnt, "France" anzuschauen 2 Min. Das Programm sehen

Warum es sich lohnt, "France" anzuschauen