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Klaus Mäkelä dirigiert Schostakowitsch
Mit Sol Gabetta66 Min.
Verfügbar bis zum 30/12/2025
TV-Ausstrahlung am Dienstag, 2. Dezember um 00:35
Klaus Mäkelä und Sol Gabetta, geeint durch ihre Leidenschaft für die Musik und das Cello, widmen Dmitri Schostakowitsch einen Abend in der Pariser Philharmonie. Das Orchestre de Paris spielt zunächst die Suite für Variété-Orchester Nr. 1, ein Werk mit eingängigen Melodien. Als Kontrastprogramm folgt das Cellokonzert Nr. 2, das sich durch düstere, meditative Klänge auszeichnet.
Bei der „Suite für Variété-Orchester“ kommen auch Instrumente aus der Volksmusik – wie die Gitarre, das Akkordeon und das Saxofon – zum Einsatz. Die abwechslungsreiche Partitur entfaltet große musikalische Kraft: kurze Phrasen, schwungvolle Rhythmen, ein einfacher Aufbau sowie klare und zum Überschwang neigende Stimmungen.
Das „Cellokonzert Nr. 2“ sorgt für einen radikalen Wechsel hin zu düsteren, meditativen Klängen. 1966 komponierte Schostakowitsch das Werk für seinen Schüler und Freund Mstislaw Rostropowitsch, der darüber sagte: „Dieses Werk hat mich ,angesteckt‘. Es wirkt sehr einfach, entwickelt jedoch einen erstaunlichen Klang, wie in einer Offenbarung. Ich liebe dieses Konzert.“
Während beim „Cellokonzert Nr. 1“ der Solopart stärker dominiert, führen Solistin und Orchester hier einen intensiven Dialog mit viel Tiefgang, Farbe und Ausdruckskraft. Auf eine finstere Klage folgt ein betörendes, rhapsodisch anmutendes Ritornell, bevor das Konzert mit einem langen, seufzenden Akkord des Cellos endet und ein überwältigtes Publikum zurücklässt. Die hochkarätige Cellistin Sol Gabetta verschmilzt mit dem Orchester und liefert eine bewegende Interpretation.
Aufzeichnung vom 20. Mai 2023 in der Pariser Philharmonie.
Mit
Sol Gabetta (Violoncello)
Regie
Isabelle Soulard
Komponist/-in
Dmitri Schostakowitsch
Dirigent/-in
Klaus Mäkelä
Orchester
Orchestre de Paris
Land
Frankreich
Jahr
2023
Herkunft
ARTE F
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