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Die schnellsten Beine der Welt
53 Min.
Verfügbar bis zum 11/11/2026
TV-Ausstrahlung am Montag, 17. August um 05:40
Am 4. August 2024 haben rund drei Milliarden Menschen weltweit das 100-Meter-Finale der 33. Olympischen Sommerspiele aus dem Pariser Stade de France live mitverfolgt. Der seit mehr als 200 Jahren ausgetragene Wettkampf hat eine hohe Symbolkraft und wirft die Frage auf, ob die menschliche Fähigkeit, so schnell zu laufen, angeboren, erlernt oder vielleicht sogar schädlich ist.
Am 4. August 2024 hat fast die ganze Welt gespannt zugeschaut, wie ihr schnellster Läufer bei maximaler Beschleunigung eine Geschwindigkeit von fast 44 Stundenkilometern erreichte. In unserer oft überreizten und hysterischen Gesellschaft gilt Beschleunigung als das Maß aller Dinge, denn sie treibt die Welt voran.
Der 100-Meter-Sprint ist die Königsdisziplin der Leichtathletik, der meistbeachtete Lauf der Olympischen Spiele. Und es ist die Disziplin, die bei Großveranstaltungen die meisten Teilnehmer anzieht, denn nicht in jedem Land wird gefochten, Rad gefahren oder Fußball gespielt, aber ausnahmslos jedes Land hat Sprinter. Der 100-Meter-Lauf verkörpert die Entwicklung der Schnelligkeit des Menschen und sagt viel aus über historische Umwälzungen, wirtschaftliche und wissenschaftliche Trends.
Was sind die Triebkräfte der Schnelligkeit? Ist sie angeboren oder erlernt? Ist sie auf technischen Fortschritt oder auf biologische Entwicklungen zurückzuführen? Am Beispiel herausragender Sprinter der Neuzeit – wie Abrahams, Owens, Blankers-Koen, Hary, Hayes, Hines, Borsow, Lewis und Bolt – schildert die Dokumentation die Geschichte des 100-Meter-Laufs bis heute durch das Prisma stetiger Beschleunigung.
Dabei nähert sie sich der Film dem Thema aus zwei Perspektiven: Zum einen hinterfragt er kritisch die Geschichte des 100-Meter-Laufs und des Sports im Allgemeinen, zum anderen beleuchtet er die gesellschaftlichen Hintergründe der Entwicklung des menschlichen Körpers.
Der 100-Meter-Sprint ist die Königsdisziplin der Leichtathletik, der meistbeachtete Lauf der Olympischen Spiele. Und es ist die Disziplin, die bei Großveranstaltungen die meisten Teilnehmer anzieht, denn nicht in jedem Land wird gefochten, Rad gefahren oder Fußball gespielt, aber ausnahmslos jedes Land hat Sprinter. Der 100-Meter-Lauf verkörpert die Entwicklung der Schnelligkeit des Menschen und sagt viel aus über historische Umwälzungen, wirtschaftliche und wissenschaftliche Trends.
Was sind die Triebkräfte der Schnelligkeit? Ist sie angeboren oder erlernt? Ist sie auf technischen Fortschritt oder auf biologische Entwicklungen zurückzuführen? Am Beispiel herausragender Sprinter der Neuzeit – wie Abrahams, Owens, Blankers-Koen, Hary, Hayes, Hines, Borsow, Lewis und Bolt – schildert die Dokumentation die Geschichte des 100-Meter-Laufs bis heute durch das Prisma stetiger Beschleunigung.
Dabei nähert sie sich der Film dem Thema aus zwei Perspektiven: Zum einen hinterfragt er kritisch die Geschichte des 100-Meter-Laufs und des Sports im Allgemeinen, zum anderen beleuchtet er die gesellschaftlichen Hintergründe der Entwicklung des menschlichen Körpers.
Regie
Jean-Christophe Rosé
Land
Frankreich
Jahr
2023
Herkunft
ARTE F
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