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Nicolas de Staël, ein Maler zwischen Himmel und Meer
53 Min.
Verfügbar bis zum 30/01/2026
Im fanatischen Farbenrausch: Nicolas de Staël, geboren 1914 in Sankt Petersburg, gilt als einer der größten französischen Maler seiner Zeit. Der unermüdliche Künstler, unstete Abenteurer und leidenschaftliche Liebhaber widmete sein kurzes Leben ganz dem künstlerischen Schaffen, dessen Grenzen er immer wieder neu auslotete.
Der russische Exilant widmete sich ganz dem künstlerischen Schaffen und ließ dabei die Grenzen zwischen Kunst und Realität verschwimmen. Mit mehr als tausend Gemälden in nur zehn Jahren und einem unverwechselbaren Stil jenseits aller Modeerscheinungen passte er in keine Kategorie und gilt als Wegbereiter vieler jüngerer Künstler.
Nicolas de Staël, der heute zu den größten französischen Malern zählt, war wie besessen davon, die Grenzen des künstlerischen Schaffens immer wieder neu auszuloten. In seinen Werken verarbeitete er auch Traumata wie seine Exilerfahrung und unglückliche Lieben. Der Alltag des kompromisslosen, ewig unzufriedenen Malers glich einem tagtäglichen Ringen mit der Kunst, bei dem nicht weniger auf dem Spiel stand als das eigene Leben.
Ausgehend vom letzten Lebensjahr des Malers, das dieser allein und zurückgezogen in Antibes verbrachte, schildert „Nicolas de Staël, ein Maler zwischen Himmel und Meer“ die rasante Entwicklung eines Werkes im ständigen Werden – und parallel dazu das schillernde Dasein eines zerrissenen Menschen, der schließlich seinen Seelenqualen erlag.
Die Dokumentation stützt sich auf erst kürzlich entdeckte, sehr umfangreiche Briefe von Nicolas de Staël sowie auf Tonaufnahmen von Zeitzeugen, einzigartige Archivbilder (darunter die einzige und bisher unveröffentlichte Videoaufnahme von Nicolas de Staël) und Bilder von den Lebensorten des Malers. So entsteht das sehr persönliche Porträt eines leidenschaftlichen Mannes im fortwährenden Dialog mit der Welt, der sein Leben in den Dienst einer Kunst stellte, die ihm letztlich zum Verhängnis wurde.
Regie
François Lévy-Kuentz
Land
Frankreich
Jahr
2023
Herkunft
ARTE F
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