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Indien - Leben mit Großkatzen
50 Min.
Verfügbar bis zum 30/09/2026
Indische Gemeinschaften sind Vorreiter im Schutz von Großkatzen. Malaika Vaz arbeitet für die Zeitschrift "National Geographic" und als Tierfilmerin. Die junge Inderin reist quer durch ihre Heimat, um die Geschichten der Dorfbewohner, Waldschützer und ehemaligen Wilderer zu erzählen, die sich für den Schutz der Asiatischen Löwen, Leoparden und Tiger einsetzen.
"Indien - Leben mit Großkatzen" besucht verschiedene lokale Gemeinschaften, die sich unermüdlich für den Schutz von großen Raubkatzen einsetzen. In den Bundesstaaten Gujarat und Rajasthan im Nordwesten des Landes kommen die Maldhari im Gir-Wald, die Moghiya in Ranthambhore und die Rabari in Bera zu Wort.
Der Gir-Nationalpark ist der einzige Ort außerhalb Afrikas, an dem Löwen in freier Wildbahn leben. Die Asiatischen Löwen sind zwar kleiner als ihre afrikanischen Verwandten, ihnen aber dennoch sehr ähnlich. Ungefähr ein Drittel der Raubkatzen lebt außerhalb des Nationalparks, was dazu führt, dass sie regelmäßig mit Dorfbewohnern und Landwirten in Kontakt kommen. Die Maldhari leben trotz der schwierigen Voraussetzungen seit Jahrhunderten in völligem Einklang mit den Tieren.
In der Region Ranthambhore haben Tierschützer beeindruckende Erfolge erzielt, so dass die Tigerpopulation beständig wächst. In der Vergangenheit war Wilderei ein großes Problem in der Region, aber die früheren Wilderer sind mittlerweile die wichtigsten Fürsprecher der Tiger und auch die Dorfbewohner schützen sie entgegen jeder Erwartung.
In den entlegenen Hügeln bei Bera koexistieren Menschen und Leoparden seit über 500 Jahren. Malaika Vaz verbringt mehrere Wochen bei den Hirten, um diese einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Tier zu verstehen.
Sie beobachtet Raubkatzen in ihrem natürlichen Lebensraum. Dabei fängt sie einzigartige Momente ein: Eine junge Tigerin jagt am frühen Morgen, Asiatische Löwen paaren sich in einer Plantage und Leoparden streifen nachts durch die Dörfer.
Der Gir-Nationalpark ist der einzige Ort außerhalb Afrikas, an dem Löwen in freier Wildbahn leben. Die Asiatischen Löwen sind zwar kleiner als ihre afrikanischen Verwandten, ihnen aber dennoch sehr ähnlich. Ungefähr ein Drittel der Raubkatzen lebt außerhalb des Nationalparks, was dazu führt, dass sie regelmäßig mit Dorfbewohnern und Landwirten in Kontakt kommen. Die Maldhari leben trotz der schwierigen Voraussetzungen seit Jahrhunderten in völligem Einklang mit den Tieren.
In der Region Ranthambhore haben Tierschützer beeindruckende Erfolge erzielt, so dass die Tigerpopulation beständig wächst. In der Vergangenheit war Wilderei ein großes Problem in der Region, aber die früheren Wilderer sind mittlerweile die wichtigsten Fürsprecher der Tiger und auch die Dorfbewohner schützen sie entgegen jeder Erwartung.
In den entlegenen Hügeln bei Bera koexistieren Menschen und Leoparden seit über 500 Jahren. Malaika Vaz verbringt mehrere Wochen bei den Hirten, um diese einzigartige Verbindung zwischen Mensch und Tier zu verstehen.
Sie beobachtet Raubkatzen in ihrem natürlichen Lebensraum. Dabei fängt sie einzigartige Momente ein: Eine junge Tigerin jagt am frühen Morgen, Asiatische Löwen paaren sich in einer Plantage und Leoparden streifen nachts durch die Dörfer.
Regie
Malaika Vaz
Land
Indien
Jahr
2021
Herkunft
ARTE F
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