Heimat Natur
Berge, Wälder, Moore44 Min.
Verfügbar bis zum 30/05/2026
TV-Ausstrahlung am Donnerstag, 21. Mai um 05:10
In der jüngsten Zeit greift der Mensch auch dort ins Naturgeschehen ein, wo man es überhaupt nicht vermuten würde. Können die heimischen Tiere und Pflanzen da dauerhaft mithalten? Diese Folge betrachtet die Lebensräume Gebirge, Wälder und Moore.
Die Klimaerwärmung setzt dem Eis der Gletscher und den Tier- und Pflanzenarten des Hochgebirges zu. Gletscher wie der Schneeferner an der Zugspitze verschwinden fast wie im Zeitraffer. Kälteliebende Alpenbewohner flüchten vor der Wärme aus den Tieflagen nach oben. Doch wenn es den Arten auf den Berggipfeln zu warm geworden ist, könnte ihre Zeit in unseren Breiten vorbei sein.
In unseren Wäldern leben wieder Tiere, die selten oder ausgestorben waren. Andere drohen zu verschwinden. Und der Wald selbst leidet auch. Es ist der Reichtum an Strukturen, der einen Wald ökologisch wertvoll macht: Lichtungen, Totholz, Kleingewässer – all das erhöht die vielbeschworene Biodiversität, die Vielfalt des Lebens.
In wohl keinem anderen heimischen Lebensraum haben die Tiere und Pflanzen den Umgang mit Nährstoffknappheit und Mangel so sehr auf die Spitze getrieben wie im Moor. Dort, wo Sumpfpflanzen in ihrem Sumpf nicht verrotten, sondern zu dicken Torfschichten heranwachsen. Wie geht es unserer Natur, unserer Heimat?
Regie
Jan Haft
Land
Deutschland
Jahr
2020
Herkunft
BR
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