Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Fanny Ardant - Die Geburt einer Leidenschaft
52 Min.
Verfügbar bis zum 30/07/2026
Fanny Ardant ist eine Weltklasseschauspielerin, die in keine Schublade passt. Ihre ersten beiden Filme drehte sie mit dem legendären Nouvelle-Vague-Regisseur François Truffaut. Sie verliebten sich. Unveröffentlichte Archivaufnahmen zeigen die leidenschaftliche Initialzündung, die Fanny Ardant zu der Schauspielerin machte, die sie heute ist.
Fanny Ardant wurde im Laufe ihrer langen Karriere mit zwei Césars ausgezeichnet, führte bei zahlreichen Filmen Regie und feierte mit über 40 Theaterstücken triumphale Erfolge. Sie spielte in rund 100 Filmen, unter anderem unter der Regie von Alain Resnais, Michelangelo Antonioni, Costa-Gavras, Ettore Scola, Sydney Pollack, Agnès Varda und François Ozon. Und natürlich von François Truffaut, mit dem sie zwei Filme drehte: „Die Frau nebenan“ und „Auf Liebe und Tod“, die zugleich die letzten beiden Filme des Regisseurs sein sollten.
William Karel war von 1981 bis 1983 bei den Dreharbeiten als Fotograf vor Ort und konnte miterleben, wie sich die beiden kennen und lieben lernten. Seither verbindet ihn mit Fanny Ardant eine enge Freundschaft.
Ardant und Truffaut führten drei Jahre lang eine leidenschaftliche Beziehung, aus der die gemeinsame Tochter Joséphine stammt. Doch im Oktober 1984 erlag François Truffaut im Alter von nur 52 Jahren den Folgen eines Gehirntumors. Fanny Ardant sagte später darüber: „Ich geriet in eine Art Wachtraum. Die Begegnung mit François hat das Feuer in mir entfacht. Dieser Moment war der Höhepunkt meines Lebens.“ Dieses Feuer ermöglichte der lebenshungrigen jungen Frau, sich selbst zu finden und für die Filmwelt zu öffnen.
40 Jahre später fand William Karel in seinem persönlichen Archiv die Aufnahmen von den Dreharbeiten ihrer gemeinsamen Filme, zahlreiche Interviews sowie Bilder von einer Venedigreise mit Fanny Ardant nach Truffauts Tod. In „Fanny Ardant – Die Geburt einer Leidenschaft“ macht er die Initialzündung erfahrbar, die Fanny Ardant zu der Frau und Künstlerin machte, die sie heute ist – ein Mensch, der Freiheit in der Kinoindustrie verkörpert. Die 76-Jährige versteht das Alter als Zeit einer wiedergefundenen Unbeschwertheit, als Spiegelbild ihrer rebellischen Kindheit. Ihre Schönheit, ihre Anziehungskraft und ihr Nonkonformismus machen ihre Schauspielkunst bis heute zu einem unvergleichlichen Leinwanderlebnis.
William Karel war von 1981 bis 1983 bei den Dreharbeiten als Fotograf vor Ort und konnte miterleben, wie sich die beiden kennen und lieben lernten. Seither verbindet ihn mit Fanny Ardant eine enge Freundschaft.
Ardant und Truffaut führten drei Jahre lang eine leidenschaftliche Beziehung, aus der die gemeinsame Tochter Joséphine stammt. Doch im Oktober 1984 erlag François Truffaut im Alter von nur 52 Jahren den Folgen eines Gehirntumors. Fanny Ardant sagte später darüber: „Ich geriet in eine Art Wachtraum. Die Begegnung mit François hat das Feuer in mir entfacht. Dieser Moment war der Höhepunkt meines Lebens.“ Dieses Feuer ermöglichte der lebenshungrigen jungen Frau, sich selbst zu finden und für die Filmwelt zu öffnen.
40 Jahre später fand William Karel in seinem persönlichen Archiv die Aufnahmen von den Dreharbeiten ihrer gemeinsamen Filme, zahlreiche Interviews sowie Bilder von einer Venedigreise mit Fanny Ardant nach Truffauts Tod. In „Fanny Ardant – Die Geburt einer Leidenschaft“ macht er die Initialzündung erfahrbar, die Fanny Ardant zu der Frau und Künstlerin machte, die sie heute ist – ein Mensch, der Freiheit in der Kinoindustrie verkörpert. Die 76-Jährige versteht das Alter als Zeit einer wiedergefundenen Unbeschwertheit, als Spiegelbild ihrer rebellischen Kindheit. Ihre Schönheit, ihre Anziehungskraft und ihr Nonkonformismus machen ihre Schauspielkunst bis heute zu einem unvergleichlichen Leinwanderlebnis.
Regie
William Karel
Land
Frankreich
Jahr
2022
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
Worum ging's bei Michel Piccoli?
Blow up
Europas große Filmpaläste
Grand Rex Paris
Claude Chabrol oder die Amour fou
Ein Gespräch mit... Nathalie Baye
Der Schauspieler Ulrich Tukur
Träumer und Suchender
François Truffaut
Filme voller Liebe!
Interview mit dem Regisseur Andreas Dresen
Masterclass mit Agnès Varda
Martin Eden
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Martin Eden
Jugendliche im Widerstand: Edelweißpiraten
ARTE Journal - 04/05/2026
Straße von Hormus / Europäisches Gipfeltreffen in Eriwan / Kakao-Krise in Elfenbeinküste
Karambolage
"Das Tier vom lieben Gott" / Günter Guillaume
Mit offenen Karten
Armenien - Kleines Land mit großer Geschichte
ARTE Journal – 05/05/2026
Aus für Rumäniens Regierung / Einseitige Waffenruhe in Ukraine / Theater gegen Rechtsextremismus
Armenien - Der Duft der Männer
Mit offenen Karten - Im Fokus
US-Militär: Wie viele Truppen in Europa?
Unhappy
Von Glück und Angst
- Nur noch 2 Tage online
Klandestin
NotInitialized