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GEO Reportage - Namibias Geparden: Hoffnung für die RaubkatzenAfrika von oben
Botsuana2 Min.
TV-Ausstrahlung am Mittwoch, 3. Juni um 18:30
Ein Abenteuer ist die Reise aus der Luft über die Landschaften Botswanas: Der Binnenstaat überrascht mit den ausgetrockneten Salzpfannen des Makgadikgadi über das scheinbar endlose Labyrinth der Sümpfe und Überschwemmungsgebiete des Okavango-Deltas bis hin zur zweitgrößten Wüste Afrikas, der Kalahari. Das Okavango-Delta ist Weltnaturerbe und Heimat einer einzigartigen Tierwelt.
An der Grenze zu Namibia fließt der Okavango und dient als ganzjährige Wasserquelle. Der Strom bietet Lebensraum für mehr als 400 Vogelarten. Auch die Menschen versorgt der Fluss. Sie fangen Fisch oder ernten Schilfgras. Die Arbeit ist nicht ungefährlich: Flusspferde, Krokodile und Schlangen lauern. Das Okavango-Delta ist Weltnaturerbe und Heimat einer einzigartigen Tierwelt. Hier leben über hundert Säugetierarten – darunter Löwen, Leoparden, Giraffen und Elefanten. Nachdem die Dickhäuter in Botsuana zeitweise stark dezimiert waren, hat sich ihr Bestand dank strenger Gesetze erholt. Südöstlich des Deltas schließt sich eine der größten Wüsten Afrikas an. Die Kalahari umfasst etwa eine Million Quadratkilometer. Ihr ausgedehntester Teil liegt in Botsuana.
Der Wohlstand des Landes hängt zu großen Teilen von Diamanten ab. Doch sie zu entdecken, erfordert immensen Aufwand. Je mehr sich die Infrastruktur im Land entwickelt, desto häufiger treffen Mensch und Tier aufeinander. Die Zebraherden wandern am weitesten. Sobald Regen fällt, verwandelt sich die Wüste in grünes Weideland, und die Tiere kehren zurück. Das Eingreifen des Menschen hat diesen Kreislauf gefährdet. Doch seit der Jahrtausendwende werden Hindernisse wie Zäune beseitigt, damit sich die Natur wieder frei entfalten kann.
Der Wohlstand des Landes hängt zu großen Teilen von Diamanten ab. Doch sie zu entdecken, erfordert immensen Aufwand. Je mehr sich die Infrastruktur im Land entwickelt, desto häufiger treffen Mensch und Tier aufeinander. Die Zebraherden wandern am weitesten. Sobald Regen fällt, verwandelt sich die Wüste in grünes Weideland, und die Tiere kehren zurück. Das Eingreifen des Menschen hat diesen Kreislauf gefährdet. Doch seit der Jahrtausendwende werden Hindernisse wie Zäune beseitigt, damit sich die Natur wieder frei entfalten kann.
Regie
Tom Barton-Humphreys
Land
Großbritannien
Jahr
2022
Herkunft
ZDF
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