Nächstes Video:
Mexikos Spiel der Götter - UlamaGEO Reportage
Namibias Geparden: Hoffnung für die Raubkatzen53 Min.
Verfügbar bis zum 30. Juli 2026 um 05:00
Nur noch 9 Tage online
Ob Kalahari, Namib oder Etosha: Namibia verfügt über eine Fülle von Schutzgebieten und Tierreservaten. Fast 40 Prozent der Landesfläche stehen ganz oder teilweise unter staatlichem Schutz. Davon profitieren auch die Raubkatzen im Südwesten Afrikas. Engagierte Fachleute aus Tierschutz und Tiermedizin sowie Fährtenleser kämpfen um das Überleben der Großkatzen.
Namibia verfügt über zahlreiche Schutzgebiete und Tierreservate. Fast 40 Prozent der Landesfläche stehen ganz oder teilweise unter staatlichem Schutz. Davon profitieren auch die dort beheimateten Raubkatzen. Es gibt schätzungsweise noch 8.000 Geparden, wobei mehr als ein Drittel von ihnen in Namibia leben. Einst war ihr Bestand um ein Vielfaches höher, doch die zunehmende Trockenheit, die Jagd der Wilderer sowie der Wettbewerb mit den größeren und stärkeren Leoparden setzen ihrer Population zu. Tierschützer und Veterinäre, ideenreiche Frauen und Fährtenleser kämpfen nun um das Überleben der Großkatzen.
Die Raubkatzen Namibias leben meist gar nicht in den eher trockenen Schutzgebieten und Tierreservaten, sondern auf dem fruchtbaren Farmland. Dort werden Abertausende Rinder, Schafe und Ziegen gezüchtet, die für die schnellen Räuber eine leichte Beute sind. Dies führt jedoch zu Konflikten mit den Farmern – sie greifen häufig zum Gewehr.
Die Zahl der Geparden geht seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Tierschutzorganisationen zeigen den Viehzüchtern Alternativen auf, um die Raubtiere nicht erschießen zu müssen. So rücken mobile Eingreifteams aus, um die Raubkatzen einzufangen und mit Sendern auszustatten, die den Tierschützern und Farmern die Positionen der Tiere melden. Erfahrene Fährtenleser wie Buschmann Debe helfen den Gepardenrettern beim Aufsuchen und Einfangen der Tiere. Das Gepardenweibchen Amber ist ihm besonders ans Herz gewachsen.
Die Raubkatzen Namibias leben meist gar nicht in den eher trockenen Schutzgebieten und Tierreservaten, sondern auf dem fruchtbaren Farmland. Dort werden Abertausende Rinder, Schafe und Ziegen gezüchtet, die für die schnellen Räuber eine leichte Beute sind. Dies führt jedoch zu Konflikten mit den Farmern – sie greifen häufig zum Gewehr.
Die Zahl der Geparden geht seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Tierschutzorganisationen zeigen den Viehzüchtern Alternativen auf, um die Raubtiere nicht erschießen zu müssen. So rücken mobile Eingreifteams aus, um die Raubkatzen einzufangen und mit Sendern auszustatten, die den Tierschützern und Farmern die Positionen der Tiere melden. Erfahrene Fährtenleser wie Buschmann Debe helfen den Gepardenrettern beim Aufsuchen und Einfangen der Tiere. Das Gepardenweibchen Amber ist ihm besonders ans Herz gewachsen.
Regie
Nina Schumacher
Land
Deutschland
Jahr
2021
Herkunft
ARTE
Auch interessant für Sie
Südafrikas wilde Westküste
Das Leben der Amish
Im Herzen Massai - Kenias erste Rangerinnen
Mexikos Spiel der Götter - Ulama
360° Reportage
Das teuerste Stroh der Welt
360° Reportage
Werft unter Palmen: Indonesiens Pinisis
GEO Reportage
Frankreichs Gärten: Die kleinen Schätze
360° Reportage
New York, die Foodtruck-Könige von Astoria
360° Reportage
Gorgona, gefangen im Paradies
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Spirit in the Blood
König der Raben
Raye & Guests
Live at Montreux Jazz Festival 2026
- Nur noch 3 Tage online
Die Tagebücher von Adam und Eva
ARTE Journal (20/07/2026)
Burnham ist britischer Premier / Millionenstrafe für Alibaba
Re: Von der Großstadt auf die Alm
Wie will Burnham das Vereinigte Königreich umkrempeln?
Das Licht und das Universum - Eine Erzählung (1/8)
Der Urknall
Mexikos Spiel der Götter - Ulama
Mit offenen Augen
Maskulinisten: Frauenhass ohne Grenzen
NotInitialized