Die Legenden von Paris (2/4)

Ein Leben wie ein Roman

1 Min.

Verfügbar ab dem 15/08/2026

TV-Ausstrahlung am Sonntag, 23. August um 01:00

Die französische Hauptstadt von 1827 bis 1874 und die Schicksale der größten Künstlerinnen und Künstler, die sowohl die Kunstgeschichte als auch die Denkweisen dieser Epoche revolutioniert haben. In dieser Folge: 1834 bis 1848: Die Romantikerinnen und Romantiker prägen das kulturelle Geschehen in der französischen Hauptstadt.
Paris, 1834 bis 1848: Die Romantiker haben die französische Hauptstadt fest im Griff. Ihre Werke werden im Theater aufgeführt, erscheinen als Fortsetzungsromane in den Tageszeitungen und überfluten die Schaufenster der Buchhandlungen. Victor Hugo wird in die Gelehrtengesellschaft Académie française gewählt, Alexandre Dumas eröffnet sein eigenes Theater. Honoré de Balzac hat bereits rund 50 Romane geschrieben und plant weitere, um seine "Menschliche Komödie" zu vervollständigen.
Die frisch geschiedene George Sand empfängt ihre Freunde auf ihrem Landsitz in Nohant, wo sie schreibt und der Malerei von Eugène Delacroix und Frédéric Chopins Musik eine Bühne bietet. In Paris genießen Gérard de Nerval und Théophile Gautier das Bohème-Dasein. Sie arbeiten an ihrem eigenen Mythos und erheben ihr Leben zum Roman.

Regie

Amélie Harrault

Autor:in

  • Valérie Loiseleux

  • Céline Ronté

Produzent/-in

Silex Films

Kommentar

Cécile de France

Land

Frankreich

Jahr

2024

Herkunft

ARTE F

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