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Argentinien
Chaco und Anden44 Min.
Verfügbar bis zum 03/05/2026
Von den Iguazú-Wasserfällen bis in die Hochanden sind Naturwunder zu entdecken. Ameisenbären und Grünflügelaras kehren ins Sumpfgebiet Iberá zurück. Die Pilagá-Gemeinschaft am Bañado La Estrella lebt mit dem Wasser und im Einklang mit der Natur. Und in den Anden fährt der legendäre Tren a las Nubes – der Zug in den Wolken, zu einem der Sehnsuchtsorte Argentiniens.
Argentinien vereint Extreme: Gletscher und Wüsten, Regenwald und Megacities. Von den Anden bis zum Atlantik, von tropischem Chaco bis nach Feuerland und Patagonien sind Naturwunder und Kulturen zu entdecken. Hier leben Menschen, die ihre Traditionen mit Leidenschaft bewahren.
Inmitten des Regenwalds stürzen die gewaltigen Iguazú-Wasserfälle auf fast drei Kilometern Breite in die Tiefe. Weiter südlich, in Misiones, arbeitet die Familie Kraus seit Generationen im nachhaltigen Anbau von Yerba Mate – dem Nationalgetränk Argentiniens. Im Reservat El Yerbalito kümmern sich die Biologinnen Marianela Masat und Candela Fracchia um die Rückkehr verschwundener Tierarten. Sie beobachten die Ameisenbärin Churita mit ihrem Nachwuchs und wachen über die Auswilderung seltener Grünflügelaras – ein Pionierprojekt für den Artenschutz in den Esteros del Iberá.
Weiter westlich liegt das Bañado La Estrella in Formosa, das zweitgrößte Feuchtgebiet Argentiniens. Dort lebt Valoy Salazar, Anführer der indigenen Pilagá-Gemeinschaft, die ihr Leben eng an die Schwankungen des Wassers angepasst hat. In San Antonio de los Cobres, hoch in den Anden, startet auf fast 4.000 Metern Höhe der berühmte Tren a las Nubes. Eisenbahner Humberto Calpanchai sorgt hier seit Jahrzehnten für den sicheren Betrieb. Der „Zug in den Wolken“ fährt über Viadukte und durch Tunnel zu einem der spektakulärsten Sehnsuchtsorte Argentiniens.
Die Menschen in der Chaco-Region und in den Anden leben zwischen Wildnis, Tradition und moderner Infrastruktur – in einer Region voller Gegensätze und einzigartiger Geschichten.
Inmitten des Regenwalds stürzen die gewaltigen Iguazú-Wasserfälle auf fast drei Kilometern Breite in die Tiefe. Weiter südlich, in Misiones, arbeitet die Familie Kraus seit Generationen im nachhaltigen Anbau von Yerba Mate – dem Nationalgetränk Argentiniens. Im Reservat El Yerbalito kümmern sich die Biologinnen Marianela Masat und Candela Fracchia um die Rückkehr verschwundener Tierarten. Sie beobachten die Ameisenbärin Churita mit ihrem Nachwuchs und wachen über die Auswilderung seltener Grünflügelaras – ein Pionierprojekt für den Artenschutz in den Esteros del Iberá.
Weiter westlich liegt das Bañado La Estrella in Formosa, das zweitgrößte Feuchtgebiet Argentiniens. Dort lebt Valoy Salazar, Anführer der indigenen Pilagá-Gemeinschaft, die ihr Leben eng an die Schwankungen des Wassers angepasst hat. In San Antonio de los Cobres, hoch in den Anden, startet auf fast 4.000 Metern Höhe der berühmte Tren a las Nubes. Eisenbahner Humberto Calpanchai sorgt hier seit Jahrzehnten für den sicheren Betrieb. Der „Zug in den Wolken“ fährt über Viadukte und durch Tunnel zu einem der spektakulärsten Sehnsuchtsorte Argentiniens.
Die Menschen in der Chaco-Region und in den Anden leben zwischen Wildnis, Tradition und moderner Infrastruktur – in einer Region voller Gegensätze und einzigartiger Geschichten.
Regie
Alexandra Hardorf
Land
Deutschland
Jahr
2025
Herkunft
ZDF
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