27 - Das europäische Magazin
Überall Polizei, aber nirgends Sicherheit ?
27 - Das europäische Magazin
Überfischung der Meere: ein Verbrechen?
27 - Das europäische Magazin
Nachbarschaftsläden vor dem Aus?
27 - Das europäische Magazin
Wem gehört das Wasser?
27 - Das europäische Magazin
Drogen: Eine Bedrohung für ganz Europa?
27 - Das europäische Magazin
Künstliche Intelligenz: Science-Fiction wird Realität
27 - Das europäische Magazin
Kolonisierung: Zeit für offizielle Entschuldigungen?
Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
27 - Das europäische Magazin
Kolonisierung: Zeit für offizielle Entschuldigungen?45 Min.
Verfügbar bis zum 26/03/2028
Sendung vom 23/04/2023
600 Jahre lang hat Europa die Welt unterdrückt, Ressourcen ausgebeutet, Menschen versklavt und abgeschlachtet. Und das alles im Namen einer zivilisatorischen Mission, der Entwicklung und im Dienste imperialer Größe. Ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen und die koloniale Vergangenheit und ihre Hinterlassenschaft zu hinterfragen?
Müssen Staaten sich offiziell entschuldigen und riskieren, alte Wunden wieder aufzureißen?
Europäerinnen und Europäer legen ihre Standpunkte dar. An der Debatte beteiligen sich zwei Studiogäste: Marianne Ballé Moudoumbou ist Mitbegründerin des Zentralrats der Afrikanischen Gemeinschaft in Deutschland und Antirassismusaktivistin. Ihre Familie stammt aus Kamerun, einer ehemaligen Kolonie der Länder, in denen sie aufgewachsen ist (Frankreich) beziehungsweise heute lebt (Deutschland). Sie sieht Entschuldigungen als den ersten Schritt zur Versöhnung. Iván Vélez ist Vorsitzender der spanischen Stiftung DENAES zur Verteidigung der spanischen Nation und Verfasser zahlreicher Werke über die spanischen Eroberungen in Amerika und über deren prominenten Vertreter Hernán Cortéz. Seiner Meinung nach würde eine Entschuldigung sowohl für die Länder Europas als auch für die ehemaligen Kolonien verheerende Konsequenzen haben.
Die Reportage führt nach Belgien, wo Vereine und Museen dafür kämpfen, dass die koloniale Vergangenheit endlich in die Lehrpläne aufgenommen wird.
Im Interview trifft Nora Hamadi die Regisseurin Amma Asante, die als erste schwarze Frau mit dem britischen Filmpreis BAFTA geehrt wurde. Sie sprechen über „weiße Privilegien“ in der Filmwelt – laut Amma Asante eine Folge des Kolonialismus.
Regie
Serge Kalfon
Produktion
MAGNETO PRESSE
Moderation
Nora Hamadi
Land
Frankreich
Jahr
2023
Herkunft
ARTE F
Auch interessant für Sie
Das Buch meines Lebens
Jagoda Marinić trifft Katrin Eigendorf
Mit offenen Daten
Ukraine: Die Schwester und der Mörder
ARTE Europa Weekly
Wo steht Europa im Iran-Krieg?
Wurde die Sklaverei aus moralischen Gründen abgeschafft?
Stimmt es, dass ...?
Haiti: Die Koalition der Verbrecher
ARTE Reportage
Re: Brexit und der Jammer danach
Briten bereuen den Ausstieg
Tracks
Künstler*innen, die sich weigern, den Tod zu ghosten
Russland: Die Generation Z
ARTE Reportage
Iran: Nicht mehr schweigen
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Bis zum Ellenbogen
Die Farben der Antike
Mit offenen Karten - Im Fokus
Krieg in Nahost: Folgen für den Flugverkehr
Étretat forever
Biografie eines Sehnsuchtsorts
ARTE Journal - 19/03/2026
Angriffe auf Energieanlagen in Nahost / Internationale Hilfe für Kuba
Russland: Die Generation Z
ARTE Reportage
The Songs of Joni Mitchell
Mit Yaël Naïm, Charlie Winston, Delgres …
Mit offenen Karten - Im Fokus
Wahl in Slowenien: Was steht auf dem Spiel?
Mit offenen Karten - Im Fokus
Straße von Hormus: Meerenge blockiert?
ARTE Journal - 20/03/2026
Energiekrise: Fieberhafte Lösungssuche / Kommunalwahlen in Frankreich