Nächstes Video:
Armenien - Der Duft der MännerGEO Reportage
Namibias Geparden: Hoffnung für die Raubkatzen53 Min.
Verfügbar bis zum 30/07/2026
TV-Ausstrahlung am Freitag, 15. Mai um 05:55
Ob Kalahari, Namib oder Etosha: Namibia verfügt über eine Fülle von Schutzgebieten und Tierreservaten. Fast 40 Prozent der Landesfläche stehen ganz oder teilweise unter staatlichem Schutz. Davon profitieren auch die Raubkatzen im Südwesten Afrikas. Engagierte Fachleute aus Tierschutz und Tiermedizin sowie Fährtenleser kämpfen um das Überleben der Großkatzen.
Namibia verfügt über zahlreiche Schutzgebiete und Tierreservate. Fast 40 Prozent der Landesfläche stehen ganz oder teilweise unter staatlichem Schutz. Davon profitieren auch die dort beheimateten Raubkatzen. Es gibt schätzungsweise noch 8.000 Geparden, wobei mehr als ein Drittel von ihnen in Namibia leben. Einst war ihr Bestand um ein Vielfaches höher, doch die zunehmende Trockenheit, die Jagd der Wilderer sowie der Wettbewerb mit den größeren und stärkeren Leoparden setzen ihrer Population zu. Tierschützer und Veterinäre, ideenreiche Frauen und Fährtenleser kämpfen nun um das Überleben der Großkatzen.
Die Raubkatzen Namibias leben meist gar nicht in den eher trockenen Schutzgebieten und Tierreservaten, sondern auf dem fruchtbaren Farmland. Dort werden Abertausende Rinder, Schafe und Ziegen gezüchtet, die für die schnellen Räuber eine leichte Beute sind. Dies führt jedoch zu Konflikten mit den Farmern – sie greifen häufig zum Gewehr.
Die Zahl der Geparden geht seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Tierschutzorganisationen zeigen den Viehzüchtern Alternativen auf, um die Raubtiere nicht erschießen zu müssen. So rücken mobile Eingreifteams aus, um die Raubkatzen einzufangen und mit Sendern auszustatten, die den Tierschützern und Farmern die Positionen der Tiere melden. Erfahrene Fährtenleser wie Buschmann Debe helfen den Gepardenrettern beim Aufsuchen und Einfangen der Tiere. Das Gepardenweibchen Amber ist ihm besonders ans Herz gewachsen.
Die Raubkatzen Namibias leben meist gar nicht in den eher trockenen Schutzgebieten und Tierreservaten, sondern auf dem fruchtbaren Farmland. Dort werden Abertausende Rinder, Schafe und Ziegen gezüchtet, die für die schnellen Räuber eine leichte Beute sind. Dies führt jedoch zu Konflikten mit den Farmern – sie greifen häufig zum Gewehr.
Die Zahl der Geparden geht seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Tierschutzorganisationen zeigen den Viehzüchtern Alternativen auf, um die Raubtiere nicht erschießen zu müssen. So rücken mobile Eingreifteams aus, um die Raubkatzen einzufangen und mit Sendern auszustatten, die den Tierschützern und Farmern die Positionen der Tiere melden. Erfahrene Fährtenleser wie Buschmann Debe helfen den Gepardenrettern beim Aufsuchen und Einfangen der Tiere. Das Gepardenweibchen Amber ist ihm besonders ans Herz gewachsen.
Regie
Nina Schumacher
Land
Deutschland
Jahr
2021
Herkunft
ARTE
Auch interessant für Sie
Georgiens Nationalparks
Die wilden Wasser von Kolcheti
Südafrikas wilde Westküste
Das Leben der Amish
Kasachstan - Sterne, Steppe, Stutenmilch
Armenien - Der Duft der Männer
GEO Reportage
Der Wüstenzug, die Lebensader Mauretaniens
- Nur noch 2 Tage online
GEO Reportage
Die Bergführer vom Mont Blanc
GEO Reportage
Escobars Erbe: Kolumbiens Kokain-Hippos
360° Reportage
Der Duft Indiens
Die meistgesehenen Videos von ARTE
- Nur noch 4 Tage online
Martin Eden
Mit offenen Karten - Im Fokus
Russland: Kriegsmüdigkeit?
ARTE Journal – 07/05/2026
Proteste gegen Biennale/ Justizchaos in Polen / Hilma af Klingt im Grand Palais
Cannes: "Leid und Herrlichkeit" von Almodóvar
Mit offenen Karten - Im Fokus
Armenien: Entscheidung für Europa?
Twist
Schamlos glücklich?
Virus-Fälle auf einem Kreuzfahrtschiff
Re: Kinderarmut in Spanien
Re: Mein Leben im Retro-Stil
Jugendliche im Widerstand: Edelweißpiraten
NotInitialized