Nesrine

Méditerranée, des rêves et des rives

12 Min.

Verfügbar ab dem 28/05/2026

Bei Nesrine treten Jazz, Klassik und Pop, Cello und Gesang miteinander in Dialog! So erinnert die Französin mit algerischen Wurzeln daran, dass die besten musikalischen Ergebnisse eine wohltemperierte Mischung aus Vielem sind. Ihre Musik entführt das Publikum auf der Dachterrasse des MUCEM in Marseille in fremde Gefilde.  

Von Beethoven über Serge Gainsbourg bis zu IAM: Wie definiert man Musik, die alle Konventionen sprengt? Diese Frage stellt sich Nesrine nicht mehr – die „Scheherazade unserer Zeit“, wie der französische Jazzpianist und Produzent André Manoukian sie nennt, hat sich längst von allen Genre-Korsetts befreit. Mix ihrem Mix aus Klassik, Pop und Jazz will die Künstlerin daran erinnern, dass die Verschmelzung von Kulturen Kreativität freisetzt: „Die Menschen sollen verstehen, dass Migration kein Problem ist, sondern eine Bereicherung“, schrieb sie anlässlich der Veröffentlichung ihres Album Kan Ya Makan (arabisch für „Es war einmal“).

Als Cellistin von internationalem Renommee, die schon bei einem Programm des Cirque du Soleil mitwirkte und mit dem italienischen Tenor Andrea Bocelli arbeitete, erntete Nesrine Belmokh in ihrer bewundernswerten Karriere sowohl populären Erfolg als auch technische Anerkennung. Begleitet von Synthesizern und Percussions gibt sie im Rahmen der vom Institut français ins Leben gerufenen Saison Méditerranée 2026 ein Ausnahmekonzert auf der Dachterrasse des MUCEM in Marseille.

Aufzeichnung vom 7. April im MUCEM, Marseille.

Regie

Gaëtan Chataigner

Produktion

ARTIBELLA

Land

Frankreich

Jahr

2026

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