Dank eines privilegierten Zugangs zur Villa Windsor, den Aussagen von Wegbegleitern und seltenen Archivbildern zeichnet der Zweiteiler das Leben der Königsbrüder Edward VIII. und George VI. sowie ihrer Ehefrauen nach und beleuchtet die Auswirkungen der durch die Abdankung ausgelösten Krise, die im Vereinigten Königreich eine Schockwelle auslöste und die Familie Windsor unversöhnlich spaltete.
Der österreichische Journalist Georg Stefan Troller erinnert sich an sein Interview mit Edward in der Villa Windsor im Jahr 1966. Troller, ein vor den Nazis geflohener Jude, befragte den Duke of Windsor zu seiner Beziehung zu Adolf Hitler.
Der Autor Alex Larman kommentiert eine private Fotosammlung mit nie veröffentlichten Bildern von der Hochzeit des Duke und der Duchessof Windsor in Frankreich im Jahr 1937. Die Fotos enthüllen die enge Beziehung von Edward zu Charles Bedaux, dem Gastgeber der Hochzeit, einem französisch-amerikanischen Geschäftsmann und notorischen Nazi-Sympathisanten.
Nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begeben sich der Duke und die Duchessof Windsor ins Exil auf die Bahamas. Währenddessen werden George VI. und seine Familie in der britischen Heimat mit der harten Kriegsrealität konfrontiert.
1947 kommt George VI. stark geschwächt von einer langen Afrikareise mit Staatsbesuchen in den Ländern des British Empire zurück. Der Gesundheitszustand des langjährigen Kettenrauchers verschlechtert sich zusehends, bald kann er kaum noch gehen. Sowohl zu Hofe als auch in Regierungskreisen wächst die Sorge um seine Nachfolge.