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Triest: Boris Pahor und die Freiheit der Worte
Stadt, Land, Kunst - 02/04/202614 Min.
Verfügbar bis zum 02/04/2028
Der Schriftsteller Boris Pahor gehörte der slowenischen Minderheit in Italien an. 1943 ging er in den Widerstand, wurde verhaftet und überlebte das Grauen der Konzentrationslager. Nach dem Krieg verarbeitete er die Traumata in seinen Büchern und erzählte von einer neuen, freien Welt. Sein 1955 erschienener Roman "Die Stadt in der Bucht" ist eine Hommage an seine Heimatstadt Triest, an ihre Bewohner und an das Existenzrecht der slowenischen Minderheit.
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