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Die New Yorker Psychose von Bret Easton Ellis
Stadt, Land, Kunst - 23/10/202514 Min.
Verfügbar bis zum 23/10/2027
Der Schriftsteller Bret Easton Ellis durchlebte in New York seine ganz persönliche Hölle: Übersättigt von Ruhm, Geld und Drogen begann er 1991 mit der Arbeit an seinem gewalttätigsten und umstrittensten Roman: „American Psycho“. Patrick Bateman, sein böses Alter Ego, steht für eine abstoßende Gesellschaft von Superreichen, die Konkurrenzdenken und Pornografie zu seelischen Wracks gemacht haben. Der triebgesteuerte, oberflächliche, homophobe und komplexbehaftete Bateman wird zum Folterknecht und Serienmörder. Bret Easton Ellis schildert ihn als verzogenes Bürschchen, das in den typischen New Yorker Alptraum gerät.