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Trump will venezolanisches Öl / Proteste im Iran (06.01.2026)46 Min.
Verfügbar bis zum 10/04/2026
Sendung vom 06/01/2026
Während Donald Trump plant, das Öl Venezuelas für die USA zu sichern, wirft "28 Minuten" einen Blick auf die Rolle des fossilen Energieträgers in der amerikanischen Außenpolitik / Iran: Angesichts der Unruhen, die das Land erneut erschüttern, schwankt das Mullah-Regime zwischen Unterdrückung der Aufständischen und der Anerkennung der wirtschaftlich legitimen Forderungen.
(1): Trump will venezolanisches Öl: Schwarzes Gold, eine amerikanische Obsession?
Die USA haben ihre Macht teilweise auf Öl aufgebaut und es zu einer Säule ihrer Außenpolitik gemacht. Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch das US-Militär am 3. Januar fügt sich in diese Geschichte ein. Donald Trump erklärte anschließend, amerikanische Ölkonzerne würden nach Venezuela reisen, Milliarden investieren, die beschädigte Infrastruktur reparieren und Einnahmen für das Land schaffen. Zugleich kündigte er an, die USA würden "große Mengen Öl verkaufen". Venezuela verfügt über die weltweit größten Ölreserven. Über die Rolle fossiler Energie in der amerikanischen Außenpolitik spricht "28 Minuten" mit Marc-Antoine Eyl-Mazzega, Energiegeopolitik-Experte und Leiter des Zentrums für Energie und Klima am Ifri (Französisches Institut für internationale Beziehungen).
(2): Proteste im Iran: Gnadenstoß für das Mullah-Regime oder ein Schlag ins Wasser?
Am 28. Dezember begannen Juweliere und Devisenhändler im Teheraner Basar gegen den Verfall der Landeswährung Rial zu protestieren. Die Bewegung weitete sich rasch auf andere Händler und Universitäten aus. Wirtschaftliche Forderungen gingen in politische Parolen über, darunter "Tod dem Diktator". Die Regierung reagiert mit Repression, erkennt aber zugleich wirtschaftliche Nöte an. Am 4. Januar kündigte sie eine monatliche Unterstützung von zehn Millionen Rial (umgerechnet sechs Euro) pro Person für vier Monate an. Diese vergleichsweise versöhnliche Haltung erklärt sich durch die regionale Schwäche des Regimes: der Verlust Syriens unter Baschar al-Assad, der Einflussverlust der Hisbollah sowie israelische und amerikanische Angriffe auf iranische Nuklearanlagen. Donald Trump drohte zudem mit militärischem Eingreifen, sollte es bei den Protesten zu zivilen Todesopfern kommen.
Außerdem: Xavier Mauduit über die Ursprünge der ambulanten Medizin anlässlich des Streiks niedergelassener Ärzte und Marie Bonnisseau über den wachsenden Erfolg virtueller Kaminfeuer auf YouTube und Netflix.
Land
Frankreich
Jahr
2026
Herkunft
ARTE F
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