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Der Waldiltis: Geschickter Jäger im Verborgenen
43 Min.
Verfügbar bis zum 02/09/2026
Der Europäische Iltis, auch Waldiltis genannt, gilt als eines der am wenigsten erforschten Raubtiere Europas. Verwandt mit Wiesel, Nerz und Hermelin, weist er besonders bei der Paarung ein einzigartiges Verhalten auf und kann Beute jagen, die ihm körperlich überlegen ist. Die Dokumentation zeigt eindrucksvoll seinen Lebensraum und seine Jagdkunst, aber auch seine sanfte Seite.
Die Dokumentation nimmt die Zuschauer mit in die natürliche Lebenswelt des Waldiltis. Das wilde Frettchen ist kurzbeinig mit einem schlanken, länglichen, braunen Körper – ein unerbittlicher Jäger, der selbst ihm an Größe und Gewicht weit überlegene Wildkaninchen erlegen kann, auch wenn seine Ernährung hauptsächlich aus Fröschen, Wühlmäusen und Ratten besteht. Für gewöhnlich ist der Waldiltis ein misstrauischer Einzelgänger, doch während der Paarungszeit kann er bei seinem Paarungsritual überraschend anhänglich wirken.
Der Lebensraum des diskreten nachtaktiven Zeitgenossen beläuft sich auf Wälder, vor allem aber an feuchten Orten wie Teichufern und Sümpfen. Seinen Bau gräbt er oft unter Baumwurzeln. Zwar ist er nur ein mittelmäßiger Kletterer, dafür aber ein umso besserer Schwimmer und Taucher. Um Feinde abzuwehren oder aus Selbstschutzgründen, ist er in der Lage, mithilfe seiner Analdrüsen ein stark riechendes Sekret abzusondern, das ihm den Namen „Stinkmarder“ eingebracht hat.
Gedreht wurde die Dokumentation mit Unterstützung von Förstern und Försterinnen, Naturforschern und Naturforscherinnen in Granada, Jaén, Málaga, Cádiz und Sevilla.
Der Lebensraum des diskreten nachtaktiven Zeitgenossen beläuft sich auf Wälder, vor allem aber an feuchten Orten wie Teichufern und Sümpfen. Seinen Bau gräbt er oft unter Baumwurzeln. Zwar ist er nur ein mittelmäßiger Kletterer, dafür aber ein umso besserer Schwimmer und Taucher. Um Feinde abzuwehren oder aus Selbstschutzgründen, ist er in der Lage, mithilfe seiner Analdrüsen ein stark riechendes Sekret abzusondern, das ihm den Namen „Stinkmarder“ eingebracht hat.
Gedreht wurde die Dokumentation mit Unterstützung von Förstern und Försterinnen, Naturforschern und Naturforscherinnen in Granada, Jaén, Málaga, Cádiz und Sevilla.
Regie
Manuel Castro Rodríguez
Land
Spanien
Jahr
2024
Herkunft
ARTE F
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