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La Maestra 2024

Zweites HalbfinaleLa Maestra 2024

182 Min.

Verfügbar bis zum 15/03/2026

Von den vierzehn Dirigentinnen, die an La Maesta 2024 teilnehmen, sind noch sieben im Rennen. Im zweiten Teil des Halbfinals sind vier Kandidatinnen gefordert jeweils ein Konzert und ein Vokalwerk zu dirigieren.

2019 kamen die Pariser Philharmonie und das Paris Mozart Orchestra zu einer alarmierenden Feststellung: Nur 4,3 % der Orchester werden von Frauen geleitet. Um hier Abhilfe zu schaffen, beschlossen die beiden Institutionen gemeinsam einen Wettbewerb ins Leben zu rufen, der sich speziell an Dirigentinnen richtet. So fand 2020 die erste Ausgabe von La Maestra statt – und stieß sofort auf internationales Interesse.

2024 wird La Maestra zum dritten Mal ausgerichtet. Auch wenn sich in den vergangenen fünf Jahren einiges getan hat (mittlerweile ist der Frauenanteil an der Spitze ständiger Orchester auf 8 % gestiegen), erweist sich der Wettbewerb für Frauen noch immer als wichtiges Karrieresprungbrett. In diesem Jahr stellen sich 14 Dirigentinnen aus der ganzen Welt dem Urteil einer Jury unter dem Vorsitz von Nathalie Stutzmann. An den ersten beiden Tagen des Wettbewerbs finden die Vorrunden statt, am dritten Tag das Halbfinale und am vierten das große Finale. Nur drei der Kandidatinnen können sich am Ende zu den glücklichen Preisträgerinnen zählen. Zuvor jedoch müssen sie sich beim Dirigieren einer Reihe unterschiedlicher Werke beweisen, von den zeitlosen Meisterwerken des klassischen Repertoires bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen.

Olha Dondyk, Katharina Morin, Eu-Lee Nam und Bar Avni sind die vier Kandidatinnen im zweiten Teil des Halbfinales.. Jede von ihnen hat 45 Minuten Zeit, um ein Konzert (wahlweise von Germaine Tailleferre oder Henri Tomasi) und ein Vokalwerk (eine Arie von Mozart oder eine Serenade von Britten) einzustudieren und zu dirigieren.


Repertoire:

Germaine Tailleferre – Concertino für Harfe und Orchester
oder Henri Tomasi – Konzert für Gitarre und Orchester 

Wolfgang Amadeus Mozart – Clemenza di Tito, Arie des Sesto „Parto, ma tu ben mio“
oder Benjamin Britten – Serenade für Tenor, Horn und Streicher, „Elegy“ und „Dirge“

Aufzeichnung vom 16. März 2024 in der Pariser Philharmonie

Land

Frankreich

Jahr

2024

In Partnerschaft mit

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