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Geheimnisvolle Gesandte
Hans Holbeins berühmtestes Werk53 Min.
Verfügbar bis zum 05/04/2026
Die Geheimnisse des berühmten Gemäldes "Die Gesandten" von Hans Holbein dem Jüngeren faszinieren bis heute. Das Meisterwerk stellte 1533 die wisschenschaftlichen Entdeckungen zur Schau und revolutionierte das Kunstverständnis. Die Dokumentation zeigt, wie in der Renaissance Wissenschaft, Kunst und Religion das Bild von der Welt auf den Kopf stellten.
Kann ein Kunstwerk das Universum darstellen? Diese Frage stellte sich 1533 Hans Holbein der Jüngere und schuf in der Folge ein großformatiges Gemälde mit beispielloser Bildsprache, das sich heute in London befindet: „Die Gesandten“. Der Maler, die beiden Gesandten und der geheimnisvolle Auftraggeber haben sich alle Mühe gegeben, in dem Bild möglichst viele geheime Botschaften zu verbergen.
Zwei junge Aristokraten stehen zu beiden Seiten eines Möbelstücks, auf dem wissenschaftliches Gerät und Kunstgegenstände als Symbole ihrer humanistischen Bildung detailreich in Szene gesetzt sind. Dieses Diplomatenporträt steht für eine Neuordnung der Machtverhältnisse zwischen den bedeutendsten Fürsten der Renaissance: Franz I., Karl V., Heinrich VIII. von England und Süleyman dem Prächtigen. Ihre persönlichen und politischen Rivalitäten kennzeichnen eine Welt im Umbruch, in der das Wissen zunimmt, die Einheit des Christentums durch die Reformation zerbricht, die Entdeckung Amerikas die Landkarte erweitert und frühkapitalistische Entwicklungen das traditionelle Handelswesen verändern.
Innerhalb nur einer Generation verschwindet jeglicher Halt und das menschliche Bewusstsein tritt ein in eine unbekannte Welt. Wie hält der Maler den Zustand des modernen Menschen in einem einzigen Bild fest? Und was hat es mit der seltsam verzerrten Form am unteren Bildrand auf sich?
Das Gemälde „Die Gesandten“ verdankt seinen Ruhm auch dem, was es verbirgt, denn seine Aussage ist verschlüsselt und rätselhaft. Der Film geht den Geheimnissen des Werkes auf den Grund, taucht tief in die Renaissance ein und erkundet dabei den Bewusstseinswandel zwischen Modernität und Zukunftsangst, der bis heute nachhallt.
Zwei junge Aristokraten stehen zu beiden Seiten eines Möbelstücks, auf dem wissenschaftliches Gerät und Kunstgegenstände als Symbole ihrer humanistischen Bildung detailreich in Szene gesetzt sind. Dieses Diplomatenporträt steht für eine Neuordnung der Machtverhältnisse zwischen den bedeutendsten Fürsten der Renaissance: Franz I., Karl V., Heinrich VIII. von England und Süleyman dem Prächtigen. Ihre persönlichen und politischen Rivalitäten kennzeichnen eine Welt im Umbruch, in der das Wissen zunimmt, die Einheit des Christentums durch die Reformation zerbricht, die Entdeckung Amerikas die Landkarte erweitert und frühkapitalistische Entwicklungen das traditionelle Handelswesen verändern.
Innerhalb nur einer Generation verschwindet jeglicher Halt und das menschliche Bewusstsein tritt ein in eine unbekannte Welt. Wie hält der Maler den Zustand des modernen Menschen in einem einzigen Bild fest? Und was hat es mit der seltsam verzerrten Form am unteren Bildrand auf sich?
Das Gemälde „Die Gesandten“ verdankt seinen Ruhm auch dem, was es verbirgt, denn seine Aussage ist verschlüsselt und rätselhaft. Der Film geht den Geheimnissen des Werkes auf den Grund, taucht tief in die Renaissance ein und erkundet dabei den Bewusstseinswandel zwischen Modernität und Zukunftsangst, der bis heute nachhallt.
Regie
Jacques Loeuille
Land
Frankreich
Jahr
2025
Herkunft
ARTE F
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