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Brasilien: BR 163 - die Amazonas-Autobahn - ARTE ReportageLeider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Die Transamazônica zwischen Himmel und Erde
54 Min.
Verfügbar bis zum 16/10/2026
Die berühmte Fernstraße Transamazônica führt auf über 4.300 Kilometern quer durch Brasilien, von der Atlantikküste bis tief in den Amazonas-Regenwald. Mit einem Paramotor fliegt der franko-brasilianische Filmemacher Sylvestre Campe über das Gebiet und zeigt aus der Luft die Schönheit der unendlich weiten Landschaft, aber auch die Narben der Zivilisation.
Der in Brasilien lebende deutsch-französische Filmemacher Sylvestre Campe schwingt sich mit einem Paramotor in die Lüfte und erkundet das Gebiet rings um die Transamazônica von oben. Seine Expedition beginnt in Cabedelo an der Atlantikküste und führt gen Westen bis in die Kleinstadt Lábrea mitten im Dschungel. Campe zeigt den Amazonasregenwald aus der Vogelperspektive und teilt seine Gedanken zu den Bildern, die sich ihm bieten: Goldminen unter offenem Himmel, unzählige Lastwagen, die verheerende Abholzung, aber auch die Schönheit des Urwaldes und der Flüsse im Amazonasgebiet.
Mit seinem Flugapparat wagt sich Campe auch in gefährliche und abgelegene Gebiete. Wo er landet, trifft er auf interessierte Menschen, die ihn zu sich einladen und ihn an ihrem Alltag teilhaben lassen: arme Bauern in der halbwüstenartigen Landschaft des Sertão, ein Goldsucher, der von einem Leben als Influencer träumt, ein Paar, das in seiner Jugend den Bau der Straße miterlebte, und eine junge indigene Aktivistin.
Diese Begegnungen zeichnen ein facettenreiches und realitätsnahes Bild des „brasilianischen Wilden Westens“ mit seiner multikulturellen Bevölkerung, die noch immer auf ein besseres Leben im Einklang mit der Natur hofft.
Regie
Sylvestre Campe
Albert Knechtel
Land
Frankreich
Jahr
2022
Herkunft
ARTE F
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