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Im Tal des Königs - Kanaltal und Tagliamento
52 Min.
Verfügbar bis zum 01/08/2026
TV-Ausstrahlung am Montag, 20. Juli um 17:40
Der Tagliamento, der oft als "König der Alpenflüsse" bezeichnet wird, gilt als einer der letzten ungezähmten Flüsse Europas. Er fließt von den Dolomiten bis zur Adriaküste und ist 170 Kilometer lang. Entlang dieser Strecke zeigt die Doku eine atemberaubende Tier- und Pflanzenwelt. Mit seinem verzweigten Flussbett und seinem klaren Wasser nimmt er eine ökologische Sonderstellung ein.
Er gilt als einer der letzten weitgehend ungezähmten Flüsse Europas: der „König der Alpenflüsse“ – der Tagliamento. Sein Lauf erstreckt sich von den Dolomiten bis zu den beliebten Urlaubsorten an der Adriaküste und prägt diese Region entscheidend. Der Tagliamento entspringt im italienisch-österreichischen Grenzgebiet und durchfließt Waldgebiete, in denen sich bedrohte Tierarten wie Braunbär, Luchs und Wolf wieder ansiedeln.
Im Frühjahr lassen Schmelzwasser und Regen den Fluss anschwellen, der sich im Flachland bis zu drei Kilometer weit ausbreiten kann. Ohne Dämme und Betonmauern wäre der Fluss ungezähmt. Im Sommer, wenn die Sonne zu stark ist, fließt er zeitweise in einem unterirdischen Geröllbett – doch wenn er wieder an die Oberfläche kommt, hat er nichts von seiner Kraft eingebüßt.
Auf seinem weiteren Weg versorgt er die Felder der Menschen, in den Wäldern finden Wildkatzen und Goldschakale ihren Lebensraum. Kurz vor seiner Mündung in die Adria durchfließt der Tagliamento die Laguna di Marano, ein Brackwassergebiet, das von Schwänen und Flamingos bewohnt wird.
Schließlich erreicht er das Mittelmeer und verliert sich in ihm. Auf seinem Weg lagert er entlang der Küste Sand und Sedimente ab, die die beliebten Sandstrände bilden. Diese Strände ziehen jedes Jahr Tausende von Urlaubern an, die oft nicht wissen, dass sie deren Schönheit dem Tagliamento, dem „König der Alpenflüsse“, zu verdanken haben.
Im Frühjahr lassen Schmelzwasser und Regen den Fluss anschwellen, der sich im Flachland bis zu drei Kilometer weit ausbreiten kann. Ohne Dämme und Betonmauern wäre der Fluss ungezähmt. Im Sommer, wenn die Sonne zu stark ist, fließt er zeitweise in einem unterirdischen Geröllbett – doch wenn er wieder an die Oberfläche kommt, hat er nichts von seiner Kraft eingebüßt.
Auf seinem weiteren Weg versorgt er die Felder der Menschen, in den Wäldern finden Wildkatzen und Goldschakale ihren Lebensraum. Kurz vor seiner Mündung in die Adria durchfließt der Tagliamento die Laguna di Marano, ein Brackwassergebiet, das von Schwänen und Flamingos bewohnt wird.
Schließlich erreicht er das Mittelmeer und verliert sich in ihm. Auf seinem Weg lagert er entlang der Küste Sand und Sedimente ab, die die beliebten Sandstrände bilden. Diese Strände ziehen jedes Jahr Tausende von Urlaubern an, die oft nicht wissen, dass sie deren Schönheit dem Tagliamento, dem „König der Alpenflüsse“, zu verdanken haben.
Regie
Giuseppe Bucciarelli
Land
Österreich
Jahr
2024
Herkunft
ZDF
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