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Pussy, Pleasure, Power! - Die weibliche Lust in der PopkulturMuhammad Ali (2/4)
Zweite Runde: Wie heiße ich? (1964-1970)1 Min.
Verfügbar ab dem 01/06/2026
Nach dem Erlangen des Weltmeistertitels 1964 verkündet der gebürtige Cassius Clay seine Mitgliedschaft bei der "Nation of Islam" und nimmt den Namen Muhammad Ali an. Drei Jahre lang ist er der führende Boxer in der Schwergewichtsklasse. Doch als er 1967 seine Einberufung verweigert, wird er zu einem der verhasstesten Menschen Amerikas. Der Weltmeistertitel wird ihm aberkannt ...
Mit nur 22 Jahren gewinnt Cassius Clay 1964 den Weltmeistertitel im Schwergewichtsboxen. Am Morgen nach seinem Sieg über Sonny Liston gibt Clay auf einer Pressekonferenz ein deutliches Statement ab: „Ich muss nicht so sein, wie ihr mich haben wollt. Ich bin frei zu sein, was ich sein will, und zu denken, was ich denken will.“ Wenig später macht er seine Mitgliedschaft in der separatistischen religiösen Organisation „Nation of Islam“ öffentlich. Unter dem Einfluss von Elijah Muhammad, dem Anführer der Bewegung, ändert er seinen Namen in Muhammad Ali.
In den folgenden drei Jahren perfektioniert er seine Technik und dominiert die Schwergewichtsklasse mit eigenen Regeln. Nicht nur im Sport, auch im Leben bleibt er seinen Prinzipien und seinem muslimischen Glauben treu und verweigert den Militärdienst. In der amerikanischen Gesellschaft stößt er damit auf Empörung und Ablehnung. Sein Titel und seine Boxlizenz werden ihm aberkannt, er wird wegen Wehrdienstverweigerung verurteilt und gesperrt.
Erst 1970 darf er nach dreieinhalbjähriger Pause wieder in den Ring steigen. Sein Kampf um die Rückeroberung des aberkannten Weltmeistertitels beginnt. Er besiegt Jerry Quarry, doch es ist klar, dass wichtige Jahre seiner Karriere ungenutzt verstrichen sind.
Die vierteilige Dokumentation zeichnet den Lebensweg einer der berühmtesten und legendärsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts nach: Muhammad Ali, über den der Schriftsteller Norman Mailer einmal sagte: „Er verkörperte den Geist des 20. Jahrhunderts.“
In den folgenden drei Jahren perfektioniert er seine Technik und dominiert die Schwergewichtsklasse mit eigenen Regeln. Nicht nur im Sport, auch im Leben bleibt er seinen Prinzipien und seinem muslimischen Glauben treu und verweigert den Militärdienst. In der amerikanischen Gesellschaft stößt er damit auf Empörung und Ablehnung. Sein Titel und seine Boxlizenz werden ihm aberkannt, er wird wegen Wehrdienstverweigerung verurteilt und gesperrt.
Erst 1970 darf er nach dreieinhalbjähriger Pause wieder in den Ring steigen. Sein Kampf um die Rückeroberung des aberkannten Weltmeistertitels beginnt. Er besiegt Jerry Quarry, doch es ist klar, dass wichtige Jahre seiner Karriere ungenutzt verstrichen sind.
Die vierteilige Dokumentation zeichnet den Lebensweg einer der berühmtesten und legendärsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts nach: Muhammad Ali, über den der Schriftsteller Norman Mailer einmal sagte: „Er verkörperte den Geist des 20. Jahrhunderts.“
Regie
Ken Burns
Sarah Burns
David McMahon
Land
USA
Jahr
2021
Herkunft
ARTE
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