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Eine neue Drogenwelle erreicht die Popwelt30 Min.
Verfügbar bis zum 07/01/2040
Sendung vom 25/09/2020
In der Popwelt reiht sich ein Drogentod an den nächsten. Der mit dem Tod von Kurt Cobain, Jimi Hendrix und Janis Joplin als Klub 27 mystifizierte frühe Drogentod der Rockstargeneration ist mit dem frühen Tod von Lil Peep, XXXtentacion und Juice Wrld heute dem traurigen Klub 21 gewichen. Doch was sind die Gründe dieser neuen Drogenwelle?
(1): Von Club 27 zum Club 21: Drogen in der Popmusik
Lil Peep, Juice WRLD oder Lexii Alijai – nur eine Auswahl derer, die in den letzten Jahren mit nur 21 Jahren an einer Überdosis starben. „Tracks“ wirft einen Blick auf den Zusammenhang von Popmusik und Drogen und fragt, was die heutige Rap-Generation vom mystifizierten Club 27 um Kurt Cobain, Amy Winehouse, Jimi Hendrix und Jim Morrison unterscheidet.
(2): Dealer in weißen Kitteln: KünstlerInnen gegen die Opioidkrise
In den USA tobt eine Drogenepidemie, die jährlich über 70.000 Menschen das Leben kostet. KünstlerInnen und AktivistInnen wie Nan Goldin, Domenic Esposito und der Fotograf Jeffrey Stockbridge geben den Opfern der Opioidkrise ein Gesicht. Sie fordern, dass die verantwortlichen Pharmaunternehmen zur Verantwortung gezogen werden.
(3): Happiness
Der amerikanische Animationskünstler Steve Cutts beschäftigt sich in seinem Kurzfilm „Happiness“ mit der vergeblichen Suche nach Glück unter Zuhilfenahme von Geld, Drogen und hemmungslosem Konsum.
(4): Popimport Opium. Droht die Epidemie auch in Europa?
Lean, Xanax, Benzos und Percs – auch in den Texten europäischer Rapper spielt Drogenmissbrauch eine Rolle. Doch wie steht es mit der Verantwortung? „Tracks“ spricht mit Rappern wie Yin Kalle und Yung Lean und trifft ExpertInnen wie die Psychologin Fran Koletzki-Lauter und Prof. Dr. Christoph Stein von der Charité Berlin.
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Land
Deutschland
Jahr
2020
Herkunft
ZDF
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