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Penissimo
52 Min.
Verfügbar bis zum 02/01/2026
Als Quelle des Lebens und Symbol der Verbindung zum Göttlichen hat der Penis seit jeher eine prominente Stellung und sich als zentrales Symbol der Macht bis heute erhalten. Warum das so ist und inwieweit eine neue Männlichkeit jenseits des "Konzepts Penis" zu einer gleichberechtigten Gesellschaft beitragen kann, erzählt "Penissimo" auf informative und unterhaltsame Weise.
Der Schwanz, der Hammer, das Zumpferl, die Rute, der Knüppel und der (unheilige) Johannes. In „Penissimo“ dreht sich alles um des Mannes bestes Stück: das männliche Glied. In seiner phallischen Form mythisch verehrt und dabei so verletzlich. Die Dokumentation berichtet von alten Mythen und Ritualen rund um das männliche Genital, die sich teilweise bis in die Gegenwart gehalten haben und von einem pornografischen Ideal, das heute als Messlatte dient. Schon kleine Buben beginnen sich an ihm – oder vielmehr ihn selbst – zu messen, manche hören damit nicht auf, auch wenn sie längst erwachsen sind. Wenn er steht, dann oft für Macht und militante Männlichkeit, kultisch überhöht in Religionen und alten Mythen. Doch wenn er fällt, kann das der Stoff für Dramen sein.
Und natürlich geht es in „Penissimo“ um Sex, um männliche Sexualität mit all ihren Stärken und Schwächen. Es geht um Vorurteile, Ängste, Einschränkungen, medizinische Fakten. Aber was macht einen Mann tatsächlich aus und wie steht es um die vielzitierte Krise der Männlichkeit? Wie darf, soll, muss ER heute sein? Warum sterben Männer eigentlich früher als Frauen und was versteckt sich hinter dem Ausdruck „toxische Männlichkeit?“ Vielleicht trägt unser aktuelles Konzept von Maskulinität ein zu enges Korsett, und es wird Zeit, die Schnürung zu lockern.
Die Dokumentation wirft diese und weitere Fragen auf, provoziert und plädiert für Diversität sowie ein breiteres Verständnis von Männlichkeit.
Und natürlich geht es in „Penissimo“ um Sex, um männliche Sexualität mit all ihren Stärken und Schwächen. Es geht um Vorurteile, Ängste, Einschränkungen, medizinische Fakten. Aber was macht einen Mann tatsächlich aus und wie steht es um die vielzitierte Krise der Männlichkeit? Wie darf, soll, muss ER heute sein? Warum sterben Männer eigentlich früher als Frauen und was versteckt sich hinter dem Ausdruck „toxische Männlichkeit?“ Vielleicht trägt unser aktuelles Konzept von Maskulinität ein zu enges Korsett, und es wird Zeit, die Schnürung zu lockern.
Die Dokumentation wirft diese und weitere Fragen auf, provoziert und plädiert für Diversität sowie ein breiteres Verständnis von Männlichkeit.
Regie
Gabi Schweiger
Land
Österreich
Jahr
2020
Herkunft
ARTE
ORF
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