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Das rote Haus

Zukunft in Grönland

2 Min.

Verfügbar ab dem 27/09/2026

TV-Ausstrahlung am Sonntag, 27. September um 06:50

"Das rote Haus" ist das Projekt des Südtiroler Abenteurers Robert Peroni, der in Grönland dem letzten Jägervolk Europas in die Zukunft hilft. Seit Seehundfelle nicht mehr gehandelt werden dürfen, haben die Menschen dort ihre Existenzgrundlage verloren. Viele junge Menschen begehen Suizid. Peroni hat eine Lösung gefunden, mit der er das verhindern will.
In Tasiilaq, der mit 2.000 Einwohnern größten Siedlung Ostgrönlands, gründete Robert Peroni das "Rote Haus". Es ist ebenso Gästehaus für Fremde wie Auffangstation für Einheimische in Not. Vor allem junge Menschen wenden sich an Robert, wenn sie nicht weiterwissen.
Teil 2/2 der Dokumentation begleitet Robert Peroni bei seiner selbstgewählten Lebensaufgabe und führt im "Roten Haus" die Bedeutung des Zurückgebens vor Augen.
Peroni will mit Hilfe eines sanften Tourismus nach dem Vorbild Südtirols dem Jägervolk der Ivi eine Zukunft bieten. Er ist davon überzeugt, dass am Ende nicht nur die Einheimischen davon profitieren, sondern auch seine zahlenden Gäste einen Gewinn aus der Begegnung mit der fremden Kultur des Nordens haben. "Wir können von den Ivi mehr lernen als sie von uns", davon ist Peroni nach 30 Jahren in Grönland überzeugt.

Regie

  • Peter Bardehle

  • Francesco Catarinolo

Land

Deutschland

Jahr

2020

Herkunft

NDR

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