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Das Rind erobert die Weiden
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Das Zebu erobert die Trockenzonen
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Der Siegeszug des Wasserbüffels
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Der Yak erobert das Hochland
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Muh! Die Geschichte des Hornviehs (3/4)
Der Siegeszug des Wasserbüffels44 Min.
Verfügbar bis zum 15/01/2027
Der Wasserbüffel ist eine Naturgewalt. Er entstammt den feuchten Wäldern Südasiens und hat sich an nasse und sumpfige Umgebungen angepasst. Der Mensch hat ihn gezähmt, um mit seiner Hilfe wassergesättigte Böden zu bearbeiten. Auch heute noch wird er als Arbeitstier für eine umweltverträgliche Landwirtschaft genutzt oder wiederentdeckt. Mancherorts wird er spirituell verehrt.
In Thailand kann man in „buffalo banks“ Büffel verzinst ausleihen, um die Wiederansiedlung und Verwendung der Tiere in der Landwirtschaft zu fördern. Trotz Bejagung und Lebensraumverlust leben Büffel in den entlegenen Feucht- und Waldgebieten an den Grenzen Indiens, Nepals und Myanmars.
Es gibt zwei Hauptrassen von Wasserbüffeln: Die großen Flussbüffel im Westen geben viel Milch. Die Sumpfbüffel im Osten haben einen massiven, kräftigen Körperbau. Sie liefern nicht nur Milch, Fleisch und Leder, sondern dienen auch als Zugtier beim Reisanbau, der in ganz Südasien in Subsistenzwirtschaft betrieben wird. Der Wasserbüffel half dem Menschen, die Feuchtgebiete Asiens nutzbar zu machen.
Für einige Völker im Indischen Ozean ist er ein heiliges Tier: In Indonesien steht er im Mittelpunkt des spirituellen Lebens der Menschen und bildet das zentrale Element des traditionellen Wettrennens Makepung.
In Ägypten halten ihn die Bewohner des Nildeltas seit seiner Ankunft vor sieben Jahrhunderten für seine Milch. Der daraus produzierte Käse wird selbst in Kairo geschätzt.
Auch auf der brasilianischen Insel Marajó, die er durch einen Schiffbruch erreichte, prägt der Wasserbüffel den Alltag der Menschen. Er wurde zum universellen Nutztier: Er dient als Fleischlieferant, Karrenzieher und Reittier für Polizei und Touristen, die das Ökosystem des Amazonas und des Atlantiks entdecken wollen.
Regie
Xavier Lefebvre
Land
Frankreich
Jahr
2021
Herkunft
ARTE F
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