Magische Anden

Argentinien und Chile, der Süden

2 Min.

Verfügbar ab dem 05/02/2026

TV-Ausstrahlung am Freitag, 6. Februar um 17:50

In fünf Folgen entdeckt die Dokureihe die unbeschreiblich vielfältige Welt der Anden. In dieser Folge: Im Osten von den Anden und im Westen vom Atlantik begrenzt, zieht sich Patagonien hinunter bis zum Südpol. Es ist das Land der Stille, der Einsamkeit.
Gletscher, Berge, Weite und Meer prägen den Süden Argentiniens und Chiles. Die berühmten Nationalparks Los Glaciares – mit dem eindrucksvollen Perito-Moreno-Gletscher – und Torres del Paine befinden sich in dieser Region.
Am Beagle-Kanal, mit der Andenkette im Rücken, liegt Ushuaia – die vermeintlich südlichste Stadt der Welt. Die Südkordilleren, niedriger als die Zentralanden, sind von Inlandeis umgeben und mit feuchten Wäldern aus Zypressen, Föhren und Südbuchen bedeckt.
Patagonien, im Westen von den Anden und im Osten vom Atlantik begrenzt, reicht bis nahe an den Südpol. Es ist das Land der Stille und der Einsamkeit – eine Natur von majestätischer Schönheit: Blau leuchtende Seen, grüne Wälder, schneebedeckte Gipfel. Gletschermassen drängen in die Täler. Hier beginnt eine endlose goldgelbe Steppe – Hunderte von Kilometern nur Horizont.
Die Dokumentation porträtiert Menschen, die mit der Region verbunden sind: Pferdeflüsterer Santiago Richards sucht Wildpferde, Geologe Mauricio Gonzales erkundet die Eiszeitspuren, Fliegenfischer Christian Lavia wirft seine Rute am Lago Escondido aus. Kris Robles führt Besucher durch den Nationalpark Torres del Paine, wo Granitpfeiler mehr als 2.000 Meter in den Himmel ragen. Und in Bariloche betreibt Familie Gilbert die älteste Brauerei der Stadt – mit frischem Wasser aus den Andengletschern.

Regie

  • Alexandra Hardorf

  • Luis Ara

Land

Deutschland

Jahr

2019

Herkunft

ZDF

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