Der unsichtbare Zoo
3 Min.
Verfügbar ab dem 16/03/2026
TV-Ausstrahlung am Dienstag, 17. März um 00:05
Der Zoo Zürich gehört zu den führenden zoologischen Gärten Europas. Romuald Karmakar begleitet das Leben und die Arbeit im Zoo durch alle Jahreszeiten mit der Kamera und porträtiert dabei nicht nur die Tiere, sondern auch die Besucherinnen und Besucher.
Auf dem Gelände des Zoos Zürich verwandeln Arbeiterinnen und Arbeiter den braunen Boden in eine Savannenlandschaft mit Affenbrotbäumen aus Beton als Futteranlage und Lagerraum. Diese mit Sinn fürs Detail gestaltete Tieranlage zeichnet sich durch eine Kombination reduzierter Architektur und einem naturnahen Erscheinungsbild aus. Dies ist ein zentraler Baustein im Bemühen des Zoos, sich unsichtbar zu machen.
Über die Jahreszeiten hinweg erzählt Romuald Karmakars Dokumentarfilm vom Leben und der Arbeit eines der führenden zoologischen Gärten Europas. Gezeigt wird auch der Aufwand, der der Illusion von Unsichtbarkeit vorausgeht. Dahinter steckt ein großer logistischer Apparat, der den Tiergarten am Laufen hält.
Im Fokus stehen auch die Tiere, die als Attraktion herhalten. Der Film unternimmt den Versuch, ein komplexes Netzwerk sichtbar zu machen, das für den Erfolg des Zoos verantwortlich ist. Dabei geht es auch darum, immer wieder ökonomische und ethische Fragen zu beantworten. Entstanden ist ein dreistündiger Dokumentationsfilm, der nicht nur die Beteiligten porträtiert, sondern zugleich auch das Verhältnis von Mensch und Tier reflektiert.
Über die Jahreszeiten hinweg erzählt Romuald Karmakars Dokumentarfilm vom Leben und der Arbeit eines der führenden zoologischen Gärten Europas. Gezeigt wird auch der Aufwand, der der Illusion von Unsichtbarkeit vorausgeht. Dahinter steckt ein großer logistischer Apparat, der den Tiergarten am Laufen hält.
Im Fokus stehen auch die Tiere, die als Attraktion herhalten. Der Film unternimmt den Versuch, ein komplexes Netzwerk sichtbar zu machen, das für den Erfolg des Zoos verantwortlich ist. Dabei geht es auch darum, immer wieder ökonomische und ethische Fragen zu beantworten. Entstanden ist ein dreistündiger Dokumentationsfilm, der nicht nur die Beteiligten porträtiert, sondern zugleich auch das Verhältnis von Mensch und Tier reflektiert.
Regie
Romuald Karmakar
Land
Deutschland
Jahr
2024
Herkunft
RBB
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