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China: Männer in NotARTE Reportage

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Chinas Männer finden keine Frauen mehr – eine Folge der Ein-Kind-Politik und der systematischen Abtreibung weiblicher Embryos über Jahrzehnte…

In China leben heute 30 bis 40 Millionen mehr Männer aus Frauen, in den nächsten fünf Jahren wird deshalb einer von fünf Männern schon aus rein mathematischen Gründen keine Frau zum Heiraten finden. Vor allem in manchen ländlichen Regionen finden sich ganze Dörfer, in denen vor allem Junggesellen mit ihren Eltern leben. Die wenigen jungen Frauen dort flohen in die Städte, um dort einen „reichen Mann“ zu heiraten. Manche Herren aus den Junggesellen-Dörfern reisen auf der Suche nach der Dame ihres Herzens weit in andere Regionen Chinas. Einige fahren sogar ins Ausland, nach Myanmar, Vietnam oder Indonesien, um sich dort eine Frau zu kaufen. Sogar in den Industriegebieten wie dem Perlfluss-Delta, einem der größten Wirtschaftsräume Chinas, sind Frauen Mangelware und heiß umworben von den jungen Arbeitern dort. Die Not der Männer ohne Frauen ist so groß, dass kriminelle Banden sich darauf spezialisiert haben, Frauen zu entführen und sie weit von ihren Heimatregionen entfernt an heiratswütige Männer zu verkaufen.

Offiziell hat China jetzt nach immerhin 35 Jahren die Ein-Kind-Politik beerdigt, aber das ganze Land trägt schwer an ihrem Erbe, dem massiven Ungleichgewicht der Geschlechter und der daraus resultierenden tiefen Verzweiflung der Männer ohne Frauen: Man nennt diese Unglücklichen auch „Guang Gun – Tote Äste“, weil sie niemals Früchte tragen werden.    

Von Marjolaine Grappe und Christophe Barreyre – ARTE GEIE / OrientXpress – Frankreich 2016

 

Regie

Marjolaine Grappe et Christophe Barreyre

Autor:in

Marjolaine Grappe et Christophe Barreyre

Land

Frankreich

Jahr

2015

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