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Westjordanland / Libanon52 Min.
Verfügbar bis zum 19/07/2026
Sendung vom 20/06/2026
(1) Westjordanland: 2025 eskalierte die Gewalt: 58 Minderjährige wurden getötet, ein trauriger Rekord. Die israelische Armee, sowie die israelische Polizei wollen keine Stellung zu den Tragödien nehmen. (2) Libanon: Nahida Choobi, Ahmad und ihre Kinder flohen erneut aus Naqoura. Nach Bombardierung und Zerstörung fürchten sie, nie mehr heimkehren zu können.
(1) Westjordanland: Sie schießen auf Kinder
Im Schatten des Krieges in Gaza verschärfte sich auch die Lage im Westjordanland: Jedes Jahr sterben dort dutzende Kinder durch die Kugeln israelischer Soldaten und Polizisten. 2025 zählten Menschenrechtsorganisationen im Westjordanland 58 getötete Minderjährige, mehr als ein Kind pro Woche, ein trauriger historischer Rekord. Philippe Levasseur und Claire Duhamel sammelten und prüften Zeugenaussagen und Videos, die es ermöglichen, einige dieser Tragödien zu rekonstruieren. Weder Israels Armee noch Israels Polizei wollte zu den Vorwürfen Stellung nehmen. Der rechtsextreme Knessetabgeordnete Yitzhak Kreuzer aber legitimiert die Erschießungen, indem er sagt: "In Jenin gibt es keine unschuldigen Kinder.“
(2) Libanon: Wieder fliehen vor den Bomben
Nahida Choobi, ihr Mann Ahmad und ihre Kinder Mohamed und Mariam mussten nun schon wieder fliehen: Ihr Dorf Naqoura wurde erneut evakuiert, es liegt nur zwei Kilometer von Israels Grenze entfernt. Dieses Jahr fanden sie Zuflucht in Jnah, südlich von Beirut. Neben ihrem Haus liegt ein Slum, in dem die Armut wohl viele Kinder wieder in die Arme der Hisbollah treiben wird. Dieser neue Krieg, der am 2. März 2026 begann, erstreckt sich weit hinaus über die von der Hisbollah, der "Partei Gottes“ kontrollierten Gebiete. Die israelische Luftwaffe attackierte mehrere Gebäude im Herzen von Beirut und in christlichen Vierteln. 45 Minuten von Beirut entfernt, beherbergt die kleine christliche Stadt Deir el Qamar 1200 Vertriebene. Ama Tabet organisiert ihre Aufnahme in einer Schule, aber im Rathaus macht man sich Sorgen über die politischen Spannungen und Sicherheitsrisiken.
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2026
Herkunft
ARTE
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