Wahlen: Reaktionen aus Schwerin und Berlin
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Kann sich die CDU noch eine Volkspartei nennen? Für die Christdemokraten ist es kein guter Wahlabend, ganz sicher auch nicht für Bundeskanzler Merz. Die AfD setzt ihre Erfolgswelle in Mecklenburg-Vorpommern weiter fort, nach ihrem Wahlsieg in Sachsen-Anhalt vor zwei Wochen. Laut Hochrechnungen von Infratest Dimap liegt in Berlin die Linke mit Spitzenkandidatin Elif Eralp klar vorn mit 24,8 Prozent, die CDU kommt mit 20 Prozent auf dem zweiten Platz. Die AfD kann in der Hauptstadt immerhin rund 15 Prozent einfahren.
In Mecklenburg Vorpommern hingegen erhält die AfD mit Spitzenkandidat Leif-Erik Holm 37 Prozent, die SPD knapp dahinter. Die CDU muss zittern, ob sie es über die Fünfprozenthürde schafft. Erste Reaktionen aus Schwerin und Berlin fasst dieser Beitrag zusammen.
In Mecklenburg Vorpommern hingegen erhält die AfD mit Spitzenkandidat Leif-Erik Holm 37 Prozent, die SPD knapp dahinter. Die CDU muss zittern, ob sie es über die Fünfprozenthürde schafft. Erste Reaktionen aus Schwerin und Berlin fasst dieser Beitrag zusammen.
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