Kolumbien: Fischer in Sorge vor US-Angriffen

4 Min.

Verfügbar bis zum 03/02/2027

Bei US-Angriffen mutmaßlicher Drogenhändler in Lateinamerika sollen bislang mindestens 36 Boote versenkt und mindestens 118 Menschen getötet worden sein. Die Trump-Regierung sieht sich in einem bewaffneten Konflikt mit Drogen-Kartellen, die sie als Terrororganisationen bezeichnet. Damit rechtfertigt sie den Einsatz tödlicher Gewalt außerhalb des amerikanischen Hoheitsgebiets. Bei einem dieser Angriffe verlor auch ein Fischer aus dem kolumbianischen Santa Marta sein Leben. Angehörige und andere Fischer vor Ort haben weiterhin Angst vor neuerlichen US-Luftschlägen. 

Schnitt

C. Galvis

Journalist

E. Truchot

Land

  • Frankreich

  • Deutschland

Jahr

2026

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