Nächstes Video:
Pulcinella & Die spanische Stunde - Opéra-Comique, ParisJules Massenet: Werther
Opéra Comique, Paris142 Min.
Verfügbar bis zum 22/07/2027
Goethes Meisterwerk in der Opernfassung von Jules Massenet ist in einer Inszenierung von Ted Huffman auf der Bühne der Opéra Comique unter der Leitung von Raphaël Pichon wiederzuentdecken.
Der idealistische Schwärmer Werther kommt nach Wetzlar, um dort ein neues Leben zu beginnen. Eine Szene familiären Glücks berührt in so sehr, dass er sich Hals über Kopf in Charlotte verliebt, mit der er die Liebe zur Poesie teilt. Doch die junge Frau ist bereits einem anderen versprochen ...
Dies ist nach Lakmé (2022) Raphaël Pichons zweiter Ausflug in die französische Oper des 19. Jahrhunderts. Regisseur Ted Huffman (neuer Leiter des Festivals von Aix-en-Provence) dürfte in seiner Inszenierung besonders daran gelegen sein, die universellen Fragen zu stellen, die das Werk aufwirft, seien es überkommene Herrschaftsverhältnisse oder die Schwierigkeit, in einer spießbürgerlichen Gesellschaft man selbst zu sein.
Tenor Pene Pati und Mezzosopranistin Adèle Charvet sind als Werther und Charlotte zu bewundern. Außerdem auf der Bühne: John Chest, Julie Roset, Jean-Christophe Lanièce, Carl Ghazarossian, der Kinderchor und die Solisten der Maîtrise populaire de l'Opéra-Comique sowie – natürlich – das Ensemble Pygmalion.
Aufzeichnung vom 23. Januar 2026 aus der Opéra Comique, Paris
Foto ® Jean-Louis-Fernandez
Dies ist nach Lakmé (2022) Raphaël Pichons zweiter Ausflug in die französische Oper des 19. Jahrhunderts. Regisseur Ted Huffman (neuer Leiter des Festivals von Aix-en-Provence) dürfte in seiner Inszenierung besonders daran gelegen sein, die universellen Fragen zu stellen, die das Werk aufwirft, seien es überkommene Herrschaftsverhältnisse oder die Schwierigkeit, in einer spießbürgerlichen Gesellschaft man selbst zu sein.
Tenor Pene Pati und Mezzosopranistin Adèle Charvet sind als Werther und Charlotte zu bewundern. Außerdem auf der Bühne: John Chest, Julie Roset, Jean-Christophe Lanièce, Carl Ghazarossian, der Kinderchor und die Solisten der Maîtrise populaire de l'Opéra-Comique sowie – natürlich – das Ensemble Pygmalion.
Aufzeichnung vom 23. Januar 2026 aus der Opéra Comique, Paris
Foto ® Jean-Louis-Fernandez
Regie
Corentin Leconte
Produktion
CAMERA LUCIDA PRODUCTIONS
Land
Frankreich
Jahr
2026
Auch interessant für Sie
Pulcinella & Die spanische Stunde
Opéra-Comique, Paris
Giacomo Puccini: Madama Butterfly
Festival d'Aix-en-Provence 2024
Robert Schumann: Das Paradies und die Peri
Konzerthaus La Seine Musicale, Paris
Gluck: Orpheus & Eurydike
Halle 47, Floirac
Baldassare Galuppi: L'Uomo Femina
Oper Rouen
Pascal Dusapin: Antigone
Philharmonie de Paris
Albéric Magnard: Guercœur
Opéra national du Rhin, Straßburg
Rameau: Samson
Festival Aix-en-Provence 2024
- Nur noch 3 Tage online
Leevi Madetoja: Die Österbottner
Finnische Nationaloper, Helsinki
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Warum ist es in diesem Jahr schon so früh so heiß?
ARTE Journal - 31/05/2026
Israel erweitert seine Offensive im Libanon
Blindgänger
Die Matriarchin im Dorf der Tattoo-Frauen
ARTE Journal - 01/06/2026
Koalitionsstreit wegen BAföG-Reform
Twist
Welche Gefühle lösen Räume aus?
Ukraine: Zivilisten in der Drohnenhölle
ARTE Reportage
Kasachstan: Schöne Grüße aus Baikonur
ARTE Reportage
Akropolis - Beraubtes Symbol
Unhappy
Vom Riechen und Berühren
NotInitialized