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Kurzschluss
Filmfest Dresden52 Min.
Verfügbar ab dem 09/04/2026
TV-Ausstrahlung am Freitag, 10. April um 01:10
The Un-Chaotic Cabinet That Wishes for Me to Sleep / Festival: Filmfest Dresden / Rückblickend betrachtet / Zoom: Rückblickend betrachtet / Panadrilo
(1): The Un-Chaotic Cabinet That Wishes For Me To Sleep
Kurz-Animationsfilm von Cillian Green, Irland 2023, 7 Min.
Ein junger Mann, der mit seiner Identität kämpft, macht sich auf den Weg durch die Randbezirke von Dublin. Der Film gewann 2024 den ARTE-Kurzfilmpreis auf dem Filmfest Dresden.
(2): Festival: Filmfest Dresden
Das Filmfest Dresden widmet sich dem Kurzfilm in all seinen Facetten und ist eines der höchstdotierten Kurzfilmfestivals in Europa. Festivalleiterin Anne Gaschütz und Kurator Sven Pötting sprechen über die politischen Wurzeln des Festivals sowie den diesjährigen thematischen Schwerpunkt "Work in Progress".
(3): Rückblickend betrachtet
Dokumentarfilm/Essayfilm von Daniel Asadi Faezi und Mila Zhluktenko, Deutschland 2025, 14 Min.
Arbeitsmigrantinnen und -migranten sind maßgeblich am Bau eines Einkaufszentrums für die Olympischen Spiele 1972 in München beteiligt. Im Jahr 2016 wird derselbe Ort zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags.
(4): Zoom: Rückblickend betrachtet
Arbeitsmigranten bauen ein Einkaufszentrum für die Olympischen Spiele 1972 in München. Die Schriftstellerin Semra Ertan verbrennt sich 1982 aus Protest gegen den allgegenwärtigen Rassismus. Im Jahr 2016 wird das Olympia-Einkaufszentrum zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags. In dem Film "Empfänger unbekannt" des iranischen Regisseurs Sohrab Shahid Saless aus dem Jahr 1983 sind immer wieder rechtsextreme Parolen an Häuserfassaden und Mauern zu sehen. Der Essayfilm "Rückblickend betrachtet" ist ein Versuch, zurückzuschauen und Zusammenhänge zu finden. Die beiden Filmschaffenden Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi sprechen über die Genese des Films, die Arbeit als Regieduo sowie über die Frage, wie man einen rassistischen Anschlag erinnert.
(5): Panadrilo
Kurzspielfilm von Marcela Heilbron, Panama 2023, 15 Min.
Nachdem er von einem Krokodil verschluckt wurde und überlebt hat, fühlt sich Juan, ein Migrant auf dem Weg in die USA, so wohl, dass er beschließt, für immer in dem Reptil zu bleiben.
Kurz-Animationsfilm von Cillian Green, Irland 2023, 7 Min.
Ein junger Mann, der mit seiner Identität kämpft, macht sich auf den Weg durch die Randbezirke von Dublin. Der Film gewann 2024 den ARTE-Kurzfilmpreis auf dem Filmfest Dresden.
(2): Festival: Filmfest Dresden
Das Filmfest Dresden widmet sich dem Kurzfilm in all seinen Facetten und ist eines der höchstdotierten Kurzfilmfestivals in Europa. Festivalleiterin Anne Gaschütz und Kurator Sven Pötting sprechen über die politischen Wurzeln des Festivals sowie den diesjährigen thematischen Schwerpunkt "Work in Progress".
(3): Rückblickend betrachtet
Dokumentarfilm/Essayfilm von Daniel Asadi Faezi und Mila Zhluktenko, Deutschland 2025, 14 Min.
Arbeitsmigrantinnen und -migranten sind maßgeblich am Bau eines Einkaufszentrums für die Olympischen Spiele 1972 in München beteiligt. Im Jahr 2016 wird derselbe Ort zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags.
(4): Zoom: Rückblickend betrachtet
Arbeitsmigranten bauen ein Einkaufszentrum für die Olympischen Spiele 1972 in München. Die Schriftstellerin Semra Ertan verbrennt sich 1982 aus Protest gegen den allgegenwärtigen Rassismus. Im Jahr 2016 wird das Olympia-Einkaufszentrum zum Schauplatz eines rassistischen Anschlags. In dem Film "Empfänger unbekannt" des iranischen Regisseurs Sohrab Shahid Saless aus dem Jahr 1983 sind immer wieder rechtsextreme Parolen an Häuserfassaden und Mauern zu sehen. Der Essayfilm "Rückblickend betrachtet" ist ein Versuch, zurückzuschauen und Zusammenhänge zu finden. Die beiden Filmschaffenden Mila Zhluktenko und Daniel Asadi Faezi sprechen über die Genese des Films, die Arbeit als Regieduo sowie über die Frage, wie man einen rassistischen Anschlag erinnert.
(5): Panadrilo
Kurzspielfilm von Marcela Heilbron, Panama 2023, 15 Min.
Nachdem er von einem Krokodil verschluckt wurde und überlebt hat, fühlt sich Juan, ein Migrant auf dem Weg in die USA, so wohl, dass er beschließt, für immer in dem Reptil zu bleiben.
Land
Deutschland
Jahr
2026
Herkunft
MDR
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