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Angélique Ionatos / Island / Istanbul45 Min.
Verfügbar bis zum 21/06/2026
Sendung vom 24/03/2026
Jeden Tag eine kleine Pause im Alltag: Linda Lorin lädt auf eine Reise an besondere Orte ein, die sich durch ihr künstlerisches oder kulturelles Erbe auszeichnen. In dieser Folge: Griechenland: Angélique Ionatos, die Stimme der Diaspora / Island: Heimat der Elfen und Trolle / Italien: Patrizias Kaninchen nach Jägerart / Istanbul: Hunde nicht erwünscht
1972 verliebte sich Frankreich in die Stimme der Griechin Angélique Ionatos. Auf Französisch besang die Achtzehnjährige in ihrem Lied ʺLibertéʺ (Freiheit) den Schmerz des Exils. Ihr erstes Album, ʺRésurrectionʺ (Auferstehung), erzählt von der Sehnsucht nach der Heimat. Doch sie war nicht nur Interpretin, sondern vertonte zudem zahlreiche Gedichte und wurde zur Stimme der griechischen Diaspora in Frankreich.
(2): Island: Heimat der Elfen und Trolle
In Island, so heißt es, hat die Natur ihre eigenen Bewohner. In Felsen, Lavafeldern und Wasserfällen lebt das Huldufо́lk, das verborgene Volk aus Elfen, Feen und Trollen. Davon ist jeder zweite Isländer fest überzeugt. Das am dünnsten besiedelte Land Europas mit seinen Vulkanen und Fjorden beherbergt also in der Vorstellung vieler seit Jahrtausenden eine mystische Parallelgesellschaft von Geisterwesen.
(3): Italien: Patrizias Kaninchen nach Jägerart
Auf dem florentinischen Markt von Sant’Ambrogio kauft Patrizia die Hauptzutat für ihr Gericht: Kaninchenfleisch. Zu Hause brät sie es nach Jägerart in einem Rosmarin-Salbei-Knoblauch-Öl an. Dann lässt sie es mit einem Soffritto und mit Tomatenpüree auf kleiner Flamme köcheln. Ganz zum Schluss gibt sie noch Oliven obendrauf.
(4): Istanbul: Hunde nicht erwünscht
Istanbul gilt als Stadt der Katzen, doch oft begegnet man in der türkischen Metropole auch Straßenhunden. Schon als die Stadt noch Konstantinopel hieß, lebten dort viele Hunde. Doch Anfang des 20. Jahrhunderts wurden sie zunehmend zur Plage. Um sie loszuwerden, griff man zu einer äußerst grausamen Methode …
Moderation
Linda Lorin
Land
Frankreich
Jahr
2026
Herkunft
ARTE F
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