Die SPD ist keine Arbeiterpartei mehr
Bewährungsprobe für Sánchez: Regionalwahlen in Andalusien
Bald nur ein Zugticket für ganz Europa?
"Fake News" zur Legalisierung von Migranten in Spanien
- Nur noch 3 Tage online
Frankreich will Studiengebühren für Nicht-EU-Bürger erhöhen
Estland: ChatGPT erobert Schulen
ARTE Journal
Färöer: Zwischen Unabhängigkeitsstreben und Schutzbedürfnis
Chemiestandort Deutschland in Gefahr
3 Min.
Verfügbar bis zum 29/09/2026
Die Ursachen für die Probleme der deutschen Chemieindustrie sind hausgemacht: Hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie, lange Genehmigungsverfahren. Und bei einer insgesamt schrumpfenden Wirtschaft mangelt es an Nachfrage. Die Unternehmen rechnen weiterhin mit einer stagnierenden Produktion sowie Umsatzrückgängen, die Produktionsanlagen liegen weit unter der Rentabilitätsschwelle. Jedes vierte deutsche Chemieunternehmen verlagert die Produktion ins Ausland, bevorzugt nach Asien. Es droht - wie schon in anderen Branchen - massiver Stellenabbau.
Kamera
T. Pengel
Journalist
H. Itzko
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2025
Auch interessant für Sie
Mit offenen Karten
Deutschland: Zeitenwende
Filmfestspiele von Cannes: Eine elektrisierende Eröffnung
ARTE Journal
ARTE Journal - 15/05/2026
Ukraine-Krieg: Zahl der Toten steigt
Alex Katz: Momente jenseits der Zeit
Biennale Venedig: Kunst im Ausnahmezustand
Trumps China-Besuch in einer neuen Ära
"Fake News" zur Legalisierung von Migranten in Spanien
Biennale Venedig: Russlands Tor nach Westen?
ARTE Journal
Eine Skulptur für Helene Weigel
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Die Leopardin
Mit offenen Karten - Im Fokus
Trump und Xi: Kräftemessen
Mit offenen Karten - Im Fokus
Großbritannien: Zeit der Spaltungen
Unhappy
Vom Leben in der Großstadt
Sandra Hüller aus der Sicht von Laetitia Masson
Blow up
Pedro Almodóvar in 15 Minuten
Blow up
Filmfestspiele von Cannes: Eine elektrisierende Eröffnung
ARTE Journal
ARTE Journal - 15/05/2026
Ukraine-Krieg: Zahl der Toten steigt
Re: Frauen der Gitans ringen um Freiheit
Mit offenen Karten - Im Fokus
Frankreich und Afrika: Neue Strategie