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3 Min.
Verfügbar bis zum 07/04/2026
Jedes Jahr wird in Ruanda an den Völkermord erinnert, der am 7. April 1994 begann und in wenigen Monaten mehr als 800.000 Menschen tötete. Die Gespenster der Vergangenheit sind in Gisenyi mehr als präsent - die Region an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo war Schauplatz fürchterlicher Gräueltaten nach dem Genozid von 1994 - sie führten dazu, dass Ruanda im August 1998 den zweiten Kongo-Krieg ausrief. Das Ziel: der Ideologie des Völkermords ein Ende zu setzen. Mit einer ähnlichen Rhetorik rechtfertigt die von Ruanda unterstützte M23-Miliz heute ihre Offensive im Nachbarland.
Journalist
Juliette Montilly
Land
Frankreich
Deutschland
Jahr
2025
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