Leider ist dieses Programm aus rechtlichen Gründen nicht in dem Land, in dem Sie sich befinden, verfügbar.
Was Tiere fühlen
Wilde Aromen44 Min.
Verfügbar bis zum 27/02/2030
Riechen und Schmecken ist für Tiere weit mehr als Sinne zur Nahrungsaufnahme: Sie sichern Orientierung, Kommunikation und vor allem das Überleben.
Geruch und Geschmack sind mehr als nur Sinneseindrücke – sie sind stille Werkzeuge des Überlebens. Tiere und Pflanzen nutzen sie, um miteinander zu kommunizieren, sich zu orientieren oder um Nahrung zu finden.
Wie etwa der Vielfraß: Von seiner Nase geleitet, durchstreift er die eisige Wildnis. In seiner vergrößerten Nasenhöhle sitzen Millionen spezialisierter Riechzellen, die selbst feinste Duftmoleküle binden. So spürt er Kadaver unter meterdickem Schnee auf.
Die Leichenblume in den Regenwäldern Malaysias lockt mit einem Trick: Sie riecht wie verwesendes Fleisch, erzeugt Wärme und täuscht so Aasfliegen, die sie bestäuben. Ihre Blüte ist kurz, ihr Gestank gezielt – ein botanischer Betrug mit Erfolg.
Die Giraffe dagegen trotzt der stacheligen Abwehr der Akazie mit ihrer langen Zunge. Doch wenn die Bäume bitter schmeckende Tannine freisetzen, wird selbst sie gewarnt. Über Ethylengas geben die Pflanzen eine Botschaft weiter – ein chemisches Netzwerk, um sich gegen zu viele hungrige Pflanzenfresser zu verteidigen.
Diese und weitere Tiere – wie der Lachs, der mit Hilfe seines Geruchssinns den Weg zurück in seinen Geburtsfluss findet, oder der Komodowaran, der mit seiner gespaltenen Zunge riecht – zeigen, dass Riechen und Schmecken weit mehr sind als die Sinne zur Nahrungsaufnahme: Sie sichern Orientierung, Kommunikation und vor allem das Überleben.
Wie etwa der Vielfraß: Von seiner Nase geleitet, durchstreift er die eisige Wildnis. In seiner vergrößerten Nasenhöhle sitzen Millionen spezialisierter Riechzellen, die selbst feinste Duftmoleküle binden. So spürt er Kadaver unter meterdickem Schnee auf.
Die Leichenblume in den Regenwäldern Malaysias lockt mit einem Trick: Sie riecht wie verwesendes Fleisch, erzeugt Wärme und täuscht so Aasfliegen, die sie bestäuben. Ihre Blüte ist kurz, ihr Gestank gezielt – ein botanischer Betrug mit Erfolg.
Die Giraffe dagegen trotzt der stacheligen Abwehr der Akazie mit ihrer langen Zunge. Doch wenn die Bäume bitter schmeckende Tannine freisetzen, wird selbst sie gewarnt. Über Ethylengas geben die Pflanzen eine Botschaft weiter – ein chemisches Netzwerk, um sich gegen zu viele hungrige Pflanzenfresser zu verteidigen.
Diese und weitere Tiere – wie der Lachs, der mit Hilfe seines Geruchssinns den Weg zurück in seinen Geburtsfluss findet, oder der Komodowaran, der mit seiner gespaltenen Zunge riecht – zeigen, dass Riechen und Schmecken weit mehr sind als die Sinne zur Nahrungsaufnahme: Sie sichern Orientierung, Kommunikation und vor allem das Überleben.
Regie
Laura Coates
Land
Großbritannien
Jahr
2025
Herkunft
ZDF
Auch interessant für Sie
Unhappy
Der Mensch und das Pferd
Mit dem Zug entlang der Westküste Japans
Neuseeland - Wald der Riesen
Schleswig-Holstein - Zwei Meere, ein Land
Naturwunder Hawaii, zwischen Feuer und Wasser
Südafrikas wilde Westküste
Zauberhaftes Engadin - Ein Jahr in den Schweizer Alpen
Naturkatastrophen: Wie Tiere und Pflanzen überleben
Mit dem Zug zwischen Iser- und Riesengebirge
Die meistgesehenen Videos von ARTE
Die Farben der Antike
Mit offenen Karten - Im Fokus
Straße von Hormus: Meerenge blockiert?
Langeweile - Das unerforschte Gefühl
Twist
Wie viel Punk steckt noch im Punk? 50 Jahre Rebellion
Wurde die Sklaverei aus moralischen Gründen abgeschafft?
Stimmt es, dass ...?
ARTE Journal - 14/03/2026
US-Angriff auf iranische Öl-Insel/ Braunkohle in der Türkei/ Karlspreis für Maria Kolesnikowa
Die Ära der Welt ohne Regeln
Masha on Russia
Karambolage
Die Currywurst / Vichy
Mit offenen Karten - Im Fokus
Drohnen: ukrainische Expertise
ARTE Journal - 15/03/2026
Krieg im Libanon/ Demos in Ungarn/ Sloweniens Gesundheitssystem unter Druck
NotInitialized