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Was Tiere fühlen
Die Hellhörigen43 Min.
Verfügbar bis zum 27/02/2030
Wie hören Tiere - und was bedeutet das für ihr Überleben? Vom Klang der Korallenriffe über das Heulen der Wölfe bis zum geräuschlosen Flug der Eulen. Lautstärke und Frequenz dienen nicht nur der Kommunikation, sondern auch der räumlichen Orientierung und werden so zur Grundlage des Überlebens.
Hören ist mehr als das Erfassen von Geräuschen – es ist ein Sinn, der Orientierung, Kommunikation und Jagderfolg ermöglicht. Die Tierwelt zeigt, wie vielfältig und präzise akustische Wahrnehmung sein kann.
Im Ozean beginnt das Leben für Korallenlarven mit einer akustischen Suche: Mit Sinneshaaren am Körper reagieren sie auf die Geräuschkulisse eines lebendigen Riffs. Nur dort, wo Fische und Krebse ein Unterwasserorchester bilden, lassen sie sich nieder – ein entscheidender Schritt für den Fortbestand der Riffe.
Auch an Land ist Gehör überlebenswichtig. Wölfe halten ihr Rudel über große Distanzen zusammen. Ihr Heulen ist ein komplexes Kommunikationsmittel – jedes Tier besitzt einen individuellen Laut, vergleichbar mit einem Namen. Mit hochempfindlichem Gehör nehmen sie selbst das Rascheln eines Rehs oder das kilometerweit entfernte Heulen eines Artgenossen wahr.
Im verschneiten Norden jagt der Bartkauz in völliger Stille. Sein Gesicht wirkt wie ein akustischer Trichter, der Geräusche bündelt und gezielt zu den Ohren leitet. Asymmetrisch angeordnete Ohröffnungen ermöglichen es ihm, selbst Mäuse unter der Schneedecke zu orten. Dank spezieller Federn gleitet er nahezu lautlos durch die Luft – ein perfekter Jäger im Winterwald.
Neben diesen drei Hörspezialisten sind auch Fenneks, Schildkröten und Meerkatzen zu entdecken – Tiere, die mit erstaunlichen akustischen Fähigkeiten ihre Umwelt entschlüsseln.
Im Ozean beginnt das Leben für Korallenlarven mit einer akustischen Suche: Mit Sinneshaaren am Körper reagieren sie auf die Geräuschkulisse eines lebendigen Riffs. Nur dort, wo Fische und Krebse ein Unterwasserorchester bilden, lassen sie sich nieder – ein entscheidender Schritt für den Fortbestand der Riffe.
Auch an Land ist Gehör überlebenswichtig. Wölfe halten ihr Rudel über große Distanzen zusammen. Ihr Heulen ist ein komplexes Kommunikationsmittel – jedes Tier besitzt einen individuellen Laut, vergleichbar mit einem Namen. Mit hochempfindlichem Gehör nehmen sie selbst das Rascheln eines Rehs oder das kilometerweit entfernte Heulen eines Artgenossen wahr.
Im verschneiten Norden jagt der Bartkauz in völliger Stille. Sein Gesicht wirkt wie ein akustischer Trichter, der Geräusche bündelt und gezielt zu den Ohren leitet. Asymmetrisch angeordnete Ohröffnungen ermöglichen es ihm, selbst Mäuse unter der Schneedecke zu orten. Dank spezieller Federn gleitet er nahezu lautlos durch die Luft – ein perfekter Jäger im Winterwald.
Neben diesen drei Hörspezialisten sind auch Fenneks, Schildkröten und Meerkatzen zu entdecken – Tiere, die mit erstaunlichen akustischen Fähigkeiten ihre Umwelt entschlüsseln.
Regie
Laura Coates
Land
Großbritannien
Jahr
2025
Herkunft
ZDF
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